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November Sprüche

1057 Sprüche — Seite 2

  1. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    Dante Alighieri

  2. Wer keine Freunde hat, lebt nur zur Hälfte

  3. Was du am meisten liebst, erkennst du beim Verlust.

  4. Die Stille ist eine große Kunst der Unterhaltung.

    Edward Gibbon

  5. Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer.

    Arthur Schopenhauer

  6. Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen.

  7. Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.

    Albert Einstein

  8. Es ist gut, dass niemand fehlerfrei ist; denn er würde keinen einzigen Freund in der Welt haben.

    William Hazlitt

  9. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    Seneca

  10. Das Höchste, was der Mensch besitzen kann, ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede, die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann.

    Immanuel Kant

  11. Jedem Vorgang unsers Lebens gehört nur auf einen Augenblick das "Ist"; sodann für immer das "War".

    Arthur Schopenhauer

  12. Bücher sind oft die besten Freunde. Aber sie sollten nicht die einzigen in unserem Leben sein

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht oder zerstört, sondern als etwas, das uns vollendet.

    Antoine de Saint-Exupéry

  14. Im Herbst steht in den Gärten die Stille für die wir keine Zeit haben.

    Victor Auburtin

  15. Tue den Mund auf für die Stummen und führe die Sache derer, die verlassen sind...

    Franz von Assisi

  16. Wenn niemand uns liebt, hören wir auf, uns selbst zu lieben

    Germaine Madame de Stael

  17. Ob man einsam ist oder nicht, das zeigt sich erst, wenn man einen Umzug zu organisieren hat.

    Josef Bordat

  18. Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.

    Buddha

  19. Das Gesetz ist dazu da, Menschen zu retten, nicht um sie zu vernichten.

    John Steinbeck

  20. Mit Mühen und Beschwerden wird man allein fertig, aber die Freude muss man teilen.

    Henrik Johan Ibsen

  21. Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

    Isaac Newton

  22. Allein sein zu müssen ist schwer - allein sein zu können, ist schön

    Rabindranath Tagore

  23. Zum Herzen führen keine lauten Straßen, sondern nur stille Wege.

  24. Eine von Pfeilen verursachte Wunde vernarbt; ein von der Axt niedergehauener Wald schießt wieder empor; ein böses Wort, das die Zunge ausspricht, ist abscheulich; eine durch verletzende Worte gesc …

  25. Nimm dir Zeit für deine Freunde, sonst nimmt die Zeit dir deine Freunde

  26. Wenn ich allein träume, ist es nur ein Traum. Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit

  27. Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.

    Otto von Bismarck

  28. Bist du einmal gar zu traurig, weil das Leben ach so schaurig, dann bedenk, dass deine Sorgen spätestens schon übermorgen halb so schlimm wie heute scheinen und kein Anlass mehr zu weinen.

  29. Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

    Rainer Maria Rilke

  30. Die Zeit vergeht, die Uhren ticken, bis wir dereinst den Kopf nur nicken. Doch dich vergessen, ach, o nein, unsere Freundschaft, die soll ewig sein.

  31. Freundschaften zerbrechen nicht, Freundschaften welken.

  32. Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen.

    Friedrich von Schiller

  33. Betrachte jeden Tag, als könnte er der letzte sein.

    Seneca

  34. Eine große Stadt bedeutet große Einsamkeit.

    Erasmus von Rotterdam

  35. Auf Schönheit gebaute Liebe stirbt so schnell wie die Schönheit.

    John Donne

  36. Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird.

    Samuel Johnson

  37. Es ist fast immer der Fehler des Liebenden, es nicht zu bemerken, wenn man aufhört, ihn zu lieben.

    François de la Rochefoucauld

  38. Wenn du die Einsamkeit fürchtest, versuche nicht gerecht zu sein.

    Jules Renard

  39. Das Gesicht lebt und stirbt mit dem Herzen.

  40. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sin …