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November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 13

  1. Anfangs wollt ich fast verzagen, und ich glaubt, ich trüg es nie, und ich hab es doch getragen - aber fragt mich nur nicht wie?

    Christian Johann Heinrich Heine

  2. Stark wie der Tod ist die Liebe. Auch Wasserfluten löschen sie nicht aus.

  3. Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, Ewig still ist die Vergangenheit.

    Friedrich von Schiller

  4. Tod! Eine Welt voll Schmerzen liegt in diesem Worte. Es ist ein zweischneidiges Schwert, das, indem es das teuerste unseres Herzens mordet, so tief in die Brust eindringt, dass sich alles um uns h …

    Hans Christian Andersen

  5. Wer das Leben geniessen will, soll sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur zu Sterben beginnen.

    Théophile Gautier

  6. Ehe - ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist.

    Oscar Wilde

  7. Ich stelle als Tatsache fest, dass, wenn alle Menschen wüssten, was jeder über den anderen sagt, es keine vier Freunde in der Welt gäbe

    Blaise Pascal

  8. Das Leben stirbt nicht, und du dienst ihm getreu, du dienst ihm in deinem Kind, und aus aller Trauer erhebt sich stets neu der ewige Sommerwind.

  9. Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen. Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehn.

  10. Die Todesstunde ist die Geburt zu einem neuen Leben.

  11. Freude macht uns Unsterblichen gleich. Das Siegel der Menschheit drückt uns der Schmerz auf die Stirn, wenn er uns beugt und erhebt

    Franz Emanuel August Geibel

  12. Wo der Tod auf uns wartet, ist unbestimmt, wir wollen überall auf ihn gefasst sein.

    Michel de Montaigne

  13. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, du siehst die Blumen nicht mehr blühen. Hast stets geschafft, manchmal gar über Deine Kraft. Alles hast Du gern gegeben. Liebe, Arbeit war Dein Leben. Du ha …

  14. Die Menschen gehen viel zu nachlässig mit ihren Erinnerungen um. - Alle Erinnerung ist Gegenwart.

    Novalis

  15. Aller Menschen harrt der Tod und keinen gibt´s auf Erden, der untrüglich weiß, ob ihn der nächste Morgen noch am Leben trifft.

    Euripides

  16. Es gibt Dinge, die man nicht sagen kann, weil es keine Worte gibt, um sie zu sagen.

    Frederico Garcia Lorca

  17. Glück ist eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis

    Albert Schweitzer

  18. Freunde gibt's genug, aber sie sind wie die Sonnenuhr, die solange ihren Dienst versieht, wie die goldene Sonne zu scheinen pflegt. Sobald aber die Sonne untergeht, ist auch bei ihr alles aus.

    Abraham a Sancta Clara

  19. Das Gestern ist fort, das Morgen nicht da. Leb' also heute!

    Pythagoras

  20. Mehr Dampf in einer Lokomotive erzeugen, als nötig ist für ihre höchste Bewegung, ist die Tat eines wahnsinnig gewordenen Maschinenführers. So ist der Mensch! Er rast dahin den Weg des Lebens und wird …

    Peter Altenberg

  21. Wer von allen weiß, wie lange Kindheit dauert? Bei manchen Wesen ist sie früh verloren; bei manchen dauert sie das ganze Leben.

    Paul Keller

  22. Man glaubt für gewöhnlich, es gebe keine Steigerungsform von tot. Diese gibt´s aber doch: ausgestorben

    Martin Kessel

  23. Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

    Else Pannek

  24. Geldgier zieht Vernichtung nach sich.

    Else Pannek

  25. Was für ein Ende soll die Ausbeutung der Erde in all den künftigen Jahrhunderten noch finden? Bis wohin soll unsere Habgier noch vordringen?

    Plinius d. Ältere

  26. Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit. Sie verwischt die Erinnerung an den Anfang und nimmt die Angst vor dem Ende.

    Germaine Madame de Stael

  27. Nichts trocknet schneller als eine Träne

    Apollonius von Rhodos

  28. Ich habe damit begonnen, mir selbst ein Freund zu sein. Damit ist schon viel gewonnen, man kann dann nicht mehr einsam sein. Wisse auch, dass ein solcher Mensch allen ein rechter Freund sein wird.

    Seneca

  29. Niemals bin ich weniger müßig als in meinen Mußestunden und niemals weniger einsam als wenn ich alleine bin.

    Marcus Tullius Cicero

  30. Keiner irrt nur für sich, sondern er ist auch Grund und Urheber vom Irren anderer.

    Seneca

  31. Der Langweiler ist ein Mensch, der dich deiner Einsamkeit beraubt, ohne dir Gesellschaft zu bieten

    Giovanni Vincenzo Gravina

  32. In die Stille zu horchen, lässt Antworten finden.

    Else Pannek

  33. Wenn Gott nicht verzeihen würde, bliebe sein Paradies leer

  34. Wenn ein Mensch stirbt, dann ist das so, wie wenn ein Schiff hinter dem Horizont verschwindet. Es ist da, nur wir sehen es nicht mehr.

  35. Gott will abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein.

  36. Wir sind so lang gegangen, durch Glück und auch durch Leid. Was wir auch angefangen, wir waren stets zu zweit. Nun bist du fort gegangen, zurück bleib' ich allein, jedoch in meinem Herzen wirst Du …

  37. Mir tut es allemal weh, wenn ein Mann von Talent stirbt; denn die Welt hat dergleichen nötiger als der Himmel.

    Georg Christoph Lichtenberg

  38. Das Leben ist kurz, aber man hat immer Zeit für Höflichkeit

    Ralph Waldo Emerson

  39. Über das Kommen mancher Leute tröstet uns oft nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  40. Das Glück ist kein Geschenk - nur ein Darlehen

    Theodor Fontane