gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

November Sprüche

1057 Sprüche — Seite 14

  1. Die Zeit schwindet dahin, und wir altern durch unmerkliche Jahre, und die Tage fliehen, da keine Zügel ihnen Einhalt gebieten.

    Ovid

  2. Ein Traum, ein Traum ist unser Leben auf Erden hier. Wie Schatten auf den Wogen schweben und schwinden wir. Und messen unsere trägen Tritte nach Raum und Zeit, und sind (und wissen's nicht) in Mitt …

    Johann Gottfried Herder

  3. Gemüt ist mehr als Geist, denn das Gemüt besteht als Wurzel, wenn der Geist wie Blütenstaub vergeht.

    Friedrich Rückert

  4. Aufschub einer guten Tat Hat schon oft gereut! Hurtig leben ist mein Rat. Flüchtig ist die Zeit!

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  5. Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.

    William Hazlitt

  6. Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  7. Viele möchten leben, ohne zu altern. Und sie altern dabei, ohne zu leben.

  8. So genannte Jahrhundertwerke schafft der Zahn der Zeit in ein paar Jahren.

    Else Pannek

  9. Wir alle gehen ins Tal hinab, in welchem Alter wir auch stehen, denn die Zeit hält keinen Augenblick still

    Charles John Huffam Dickens

  10. Wenn der Mensch aufhört zu träumen, sich vom Universum abwendet, ihm den Rücken kehrt, wird die Geschichte der Menschheit enden.

    Thomas Edward Lawrence

  11. Eine unglückliche Liebe gleicht dem hohen Fieber, das nicht lange zu währen pflegt. Eine glückliche Liebe dagegen ist ein entzückender und andauernder Traum.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  12. Nichts ist beengender als die Freiheit des Einsamen.

  13. Ein Geheimnis haben, macht einen schrecklich einsam.

    John Steinbeck

  14. Manche Männer sind, wenn sie ohne Frauen bleiben, ruhmlos wie ein Tag, der keine Sonne hatte.

    Hildegard von Bingen

  15. Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt

    Jean Paul

  16. Unsere Herzen sind unendlich traurig. Augenblicke - Erinnerungen an Dich sind unser Trost und bleiben ein wacher Traum, unsere Tränen begleiten Dich

  17. Der Herr ist nahe allen, die ihn rufen.

  18. Herr, gib ihm die Erfüllung seiner Sehnsucht und vollende sein Leben in dir. Lass ihn dein Angesicht schauen.

  19. Der Herr wird seinen Engel mit dir senden, und Gnade zu Deiner Reise geben.

  20. Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.

    Leonardo da Vinci

  21. Beim Tode eines geliebten Menschen schöpfen wir eine Art Trost aus dem Glauben, dass der Schmerz über unseren Verlust sich nie vermindern wird.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  22. Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.

  23. Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können.

  24. Wer dem Leben vertraut, wird auch in dunklen Stunden Zeichen der Hoffnung sehen.

    Rainer Haak

  25. Unser Erdenleben ist nur eine kleine Strecke auf der ganzen Bahn unsrer Existenz.

    Matthias Claudius

  26. Du gute Mutter, bist nicht mehr, dein Platz in unserem Haus ist leer, du reichst uns nicht mehr deine Hand, der Tod zerriss das schöne Band.

  27. Nur das Sommergras ist noch da von den Träumen früherer Helden.

    Matsuo Bashō

  28. Wer einsam ist, der hat es gut, weil keiner da, der ihm was tut.

    Wilhelm Busch

  29. Nur der Schmerz trennt und vereinzelt, in der Freude verlieren sich alle Grenzen.

    Friedrich von Schlegel

  30. Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es, und immer wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.

    Johann Wolfgang von Goethe

  31. Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit.

    Antoine de Saint-Exupéry

  32. Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.

    Ludwig Marcuse

  33. Wie ein Weg im Herbst: Kaum ist er rein gekehrt, bedeckt er sich wieder mit den trockenen Blättern.

    Franz Kafka

  34. Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit.

    Antoine de Saint-Exupéry

  35. Das Leben kann als ein Traum angesehen werden und der Tod als Erwachen.

    Arthur Schopenhauer

  36. Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.

    Christian Friedrich Hebbel

  37. Advent und Weihnachten, Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen ...

  38. Wie gutes Tagwerk frommen Schlummer bringt, so rechtes Leben einen fröhlichen Tod.

    Leonardo da Vinci

  39. Der Tod ist das Tor zum Leben.

  40. Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen. Wer ist, der uns Hilfe bringt, dass wir Gnad erlangen? Das bist du, Herr, alleine. Uns reuet unsre Missetat, die dich, Herr, erzürnet hat. Heilige …

    Martin Luther