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Sprüche über Gefahr

564 Sprüche — Seite 4

Gefahr gehört zu jenen Erfahrungen, in denen das Leben plötzlich seine Verletzlichkeit zeigt. Sie kann von außen drohen oder aus menschlichem Leichtsinn, Machtstreben und Selbstüberschätzung entstehen und zwingt dazu, genauer hinzusehen. Gerade deshalb ist dieses Thema nie nur düster, sondern auch klärend.

Wo Gefahr erkannt wird, treten Mut, Vorsicht und Urteilskraft zugleich hervor. Die Sprüche zu diesem Thema machen sichtbar, wie schmal der Abstand zwischen Sicherheit und Bedrohung oft ist und warum Wachsamkeit nicht Angst bedeuten muss, sondern ein Ausdruck verantwortlicher Nüchternheit sein kann.

  1. Jedesmal, wenn Du Ärger und Grimm spürst, hüte Dich vor dem Umgang mit anderen, besonders mit Leuten, die von Dir abhängen.

    Leo Tolstoi

  2. Spanne den Bogen, aber schieße nicht los! Noch gefürchtet zu sein, ist wirksamer.

  3. Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.

    Gustav Walter Heinemann

  4. Die Welt ist viel zu gefährlich um darin zu leben - nicht wegen der Menschen, die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewähren lassen.

    Albert Einstein

  5. Wenn du über dünnes Eis läufst, liegt die Sicherheit in deiner Geschwindigkeit

    Ralph Waldo Emerson

  6. Scherben sollte man noch am Abend wegräumen, damit man sich am Morgen nicht mehr daran schneiden kann.

  7. Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben.

    Oscar Wilde

  8. Es gibt wenig Lügen, aber viele Worte mit doppeltem Gesicht.

  9. In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie misstrauen den Frauen.

    Henry de Montherlant

  10. Erzähle deinem Freund nichts, was dein Feind nicht wissen darf.

  11. Die Liebe ist wie ein Gewürz. Es kann das Leben versüßen - aber es auch versalzen.

    Konfuzius

  12. Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

    Sebastian Kneipp

  13. Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Man muss sich ständig vorwärts bewegen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

    Albert Schweitzer

  14. Was unsere Seele am schnellsten und am schlimmsten abnützt, ist: verzeihen, ohne zu vergessen.

    Arthur Schnitzler

  15. Wer sich zu tief in den Dreck rein wagt, der bekommt die Schuhe voll.

  16. Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass seine Treffer gezählt werden.

    Kurt Tucholsky

  17. Ein Pessimist ist ein Mensch, dem nicht wohl zu Mute ist, wenn er sich wohl fühlt, weil er befürchtet, dass er sich schlechter fühlen wird, wenn er sich besser fühlt.

    George Bernard Shaw

  18. Die gefährlichsten Krankheiten sind immer noch Hass, Neid und Geiz

    Pearl S. Buck

  19. Der nächste Krieg wird von einer Furchtbarkeit sein, wie noch keiner seiner Vorgänger.

    Bertha Freifrau von Suttner

  20. Die Politik hat nicht zu rächen,was geschehen ist, sondern dafür zu sorgen, dass es nicht wieder geschehe.

    Otto von Bismarck