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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 12

  1. Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah, konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben, mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.

    Ernst Wiechert

  2. Fehlen Fliegen auf dem Klo, sind sie wohl grad anderswo.

  3. Sagt das Schwein beim Schlachten: 'Au!' knurrt der Bauer: 'Dumme Sau!"

  4. Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät!

  5. Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb

  6. Ist an Kathrein das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das grüne Blatt. (25. Nov.)

  7. Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

  8. Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.

  9. Viel große bunte Eier wünschen wir zu dieser Feier, sucht erst hier, dann dort und da, wo der Osterhase vielleicht war

  10. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  11. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  12. Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her …

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

    Friedrich von Schiller

  14. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  15. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  16. Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.

  17. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  18. Ein Baum macht noch keinen Wald.

  19. Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.

    Victor Auburtin

  20. Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.

    Rainer Maria Rilke

  21. Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

  22. Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.

    Walt Whitman

  23. Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

    Konfuzius

  24. Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

  25. Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten

  26. Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel, aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.

    Christian Friedrich Hebbel

  27. Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …

  28. Friedliches Glück komm dir entgegen, Zufriedenheit kehr bei dir ein. Freude sei mit dir auf allen Wegen, lachender Frühling und Sonnenschein.

  29. Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

    Oscar Wilde

  30. Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.

  31. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

    Arthur Schopenhauer

  32. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  33. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  34. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  35. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  36. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  37. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  38. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  39. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  40. Immer Sonnenschein macht die Wüste