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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 21

  1. Tummeln die Krähen sich noch, bleibt lang des Winters Joch.

  2. Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

    Christian Morgenstern

  3. Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort! Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt. Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sinds zwei …

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  4. Das Wesen des Frühlings erkennt man erst im Winter, und hinter dem Ofen dichtet man die besten Mailieder.

    Christian Johann Heinrich Heine

  5. Gebrauchter Pflug blinkt, stehend Wasser stinkt.

  6. Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

    Théodore Simon Jouffroy

  7. Mach deine Pläne fürs Jahr im Frühling und für den Tag frühmorgens.

  8. Ich will zum frohen Osterfest dir fröhlich gratulieren Vielleicht gelingt es irgendwo, ein Häslein aufzuspüren. Dann lege ich in seinen Korb ein Blatt mit tausend Grüßen, das soll es dir als Festgr …

  9. Ein Baum wird noch lange kein Krokodil, wenn er jahrelang im Niger treibt.

  10. Es gibt viele Dinge, die nicht vernünftig und doch ganz natürlich sind.

    George Bernard Shaw

  11. Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden; wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Blumen.

  12. Weiße Lichtmess - grüne Ostern. (02. Feb.)

  13. Wenn Winde wehen im Advent, dann wird uns reiche Ernt' geschenkt.

  14. Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Nur die eine nicht, und die heißt Vergissmeinnicht.

  15. Geh in den Garten und höre auf die Stille zwischen den Geräuschen: Dies ist die wahre Musik der Natur.

  16. Die Blume kehrt wieder zur Wurzel zurück.

  17. Heilige Dreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will. (06. Jan.)

  18. Wenn du auf schlechtes Wetter fluchst, verzerrst noch wütend dein Gesicht, bedenke - was du auch versuchst: Das Wetter int'ressiert es nicht

    Karl-Heinz Söhler

  19. Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag'.

  20. Allen Tieren ist Friede gesetzt ausser Bären und Wölfen.

  21. Der Honig ist nicht weit vom Stachel

  22. Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise. (17. Nov.)

  23. Den Esel will jedermann reiten.

  24. Wer mit Füchsen zu tun hat, muss den Hühnerstall zuhalten.

  25. Wenn die alten Kühe tanzen, so klappern ihnen die Klauen.

  26. Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spass, fällt das Toupet ins Jauchefass!

  27. Willst Du nicht Dein Herz öffnen, zu hören, was Regenbogen und Sonne lehren?

    Ralph Waldo Emerson

  28. Wenn's auf dem Berg gereift hat, so ist im Tal alles erfroren.

  29. Bunte Eier, Frühlingslüfte, Sonnenschein und Bratendüfte, heiterer Sinn und Festtagsfrieden sei zu Ostern euch beschieden

  30. Ostern zeigt uns, dass man das Leben nicht nach Dingen ausrichten soll, sondern nach Idealen

  31. Ostern,Ostern,Auferstehen. Lind und leis`die Lüfte wehn. Hell und froh die Glocken schallen: Osterglück den Menschen allen!

  32. Von der Auferstehung Christi her kann ein neuer, reinigender Wind in die gegenwärtige Welt wehen.

    Dietrich Bonhoeffer

  33. Er der Schöpfer, beuge sich herab zu dir und segne dich, er reiß auf die himmlischen Tore, er neige sein Angesicht zu dir, denn das Leben kann nur Frucht bringen durch seinen Segen! Nichts entsteh …

  34. Tritt Mattheis stürmisch ein, wird's an Ostern Winter sein. (24. Feb.)

  35. Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.

    John Milton

  36. Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Frücht' und Wein. (30. Jan.)

  37. Es ist ein armer Fuchs, der nur e i n Loch hat.

  38. Beschert Gott den Hasen, beschert er auch den Rasen.

  39. Im Düstern ist gut flüstern, aber nicht gut Flöhe fangen.

  40. Ein grüner Christtag - ein weisser Ostertag. (24. Dez.)