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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 16

  1. Wir wünschen Euch ein frohes Osterfest und ein volles Osternest! Bunte Eier und Schokohase liegen ganz gewiss im Grase.

  2. St. Afra im Regen kommt dem Bauern ungelegen. (07. August)

  3. St. Blasius und Urban ohne Regen folgt ein guter Erntesegen. (03. Feb.)

  4. Ob Regen oder Sonnenschein, ein Glückspilz sollst du immer sein.

  5. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  6. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  7. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  8. Für das neue Jahr wünsche ich Dir soviel, wie der Regen Tropfen hat, soviel Liebe wie die Sonne Strahlen hat und soviel Gutes wie der Regenbogen Farben hat!

  9. Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser …

    Eduard Mörike

  10. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  11. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  12. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  13. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  14. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  15. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  16. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  17. Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

    Wilhelm Busch

  18. Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's im Sommer eine Bleiche.

  19. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm

  20. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  21. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  22. Mairegen auf die Saaten ist wie Dukaten.

  23. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

  24. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

  25. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …

  26. Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

  27. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  28. Wer hat es den Läusen so bald gesagt?

  29. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

    Albrecht von Haller

  30. Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

  31. Die Jahre drehn sich wie ein Rad - der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

  32. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

    Emile Zola

  33. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

    Friedrich von Bodenstedt

  34. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne

  35. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  36. Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

    Epikur

  37. Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

    William Wordsworth

  38. Vier Reize, die vergehen nie im viel bewegten Weltgetriebe der Reiz der Jugend und der Liebe, des Frühlings und der Poesie!

  39. Nur durch den Winter, wird der Lenz errungen.

    Gottfried Keller

  40. Sich regen bringt Segen