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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 4

  1. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

    — Matthias Claudius

  2. Nur die Natur tut Großes umsonst.

    — Alexander Herzen

  3. Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

    — Christian Morgenstern

  4. Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

    — Ludwig Börne

  5. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    — Albert Einstein

  6. Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.

  7. Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

    — Vergil

  8. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

  9. Wer im Juli sich regen tut, sorget für den Winter gut.

  10. Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

    — Thukydides

  11. Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

    — Bernhard Freidank

  12. Weht im Mai der Wind aus Süden, ist uns Regen bald beschieden.

  13. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  14. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    — Ralph Waldo Emerson

  15. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    — Henry David Thoreau

  16. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

  17. Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

    — Hans Christian Andersen

  18. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    — Anton Tschechow

  19. Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.

  20. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

    — Jean-Jacques Rousseau

  21. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

  22. Immer möge das Sonnenlicht auf deinem Fenstersims schimmern und die Gewissheit in deinem Herzen, dass ein Regenbogen dem Regen folgt.

  23. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    — Horaz

  24. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    — Rabindranath Tagore

  25. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

  26. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    — Selma Lagerlöf

  27. Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.

  28. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  29. Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

    — Christian Morgenstern

  30. Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden.

    — Franz Emanuel August Geibel

  31. Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.

  32. Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.

  33. Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

    — Gottfried Keller

  34. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    — Karl Friedrich Wilhelm Wander

  35. Auch der Pfahl hofft bei des Frühlings Rückkehr, dass er grünen werde.

  36. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

    — Georg Simmel

  37. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    — Christian Friedrich Hebbel

  38. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    — Vincent van Gogh

  39. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

    — Wilhelm Schulz

  40. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    — Arthur Schopenhauer