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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 5

  1. Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …

    — José Ortega y Gasset

  2. Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

    — Mark Twain

  3. Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

    — Friedrich Nietzsche

  4. Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

    — Jean Paul

  5. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

  6. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

    — Jean-Jacques Rousseau

  7. Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

    — William Somerset Maugham

  8. Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.

  9. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    — Christian Friedrich Hebbel

  10. Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

    — Mahatma Gandhi

  11. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  12. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)

  13. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    — Friedrich Rückert

  14. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    — Leonardo da Vinci

  15. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    — Carl Friedrich Paul Ernst

  16. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    — Angelus Silesius

  17. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  18. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    — Friedrich von Schiller

  19. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    — Samuel Smiles

  20. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    — Seneca

  21. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    — Buddha

  22. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    — Friedrich von Schlegel

  23. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  24. Wer regiert muss hören und nicht hören.

  25. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    — Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  26. Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.

  27. Bei uns ist alle Tage Ostern, nur dass man einmal im Jahr Ostern feiert.

    — Martin Luther

  28. Es ist das Osterfest alljährlich für den Hasen recht beschwerlich

    — Wilhelm Busch

  29. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  30. Erbsen säe Ambrosius, so tragen sie reich und geben Mus. (04. April)

  31. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  32. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  33. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    — Wilhelm Busch

  34. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  35. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    — François de la Rochefoucauld

  36. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  37. Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

  38. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    — Christian Friedrich Hebbel

  39. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    — Demokrit

  40. Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

    — Oscar Wilde