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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 3

  1. Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

    — Sigmund Freud

  2. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

    — Novalis

  3. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

  4. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    — Bertolt Brecht

  5. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    — Heraklit von Ephesos

  6. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    — Baruch de Spinoza

  7. Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

    — Albert Schweitzer

  8. Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden …

    — Khalil Gibran

  9. Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremden.

  10. Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so …

    — Henri Poincaré

  11. Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

    — Konrad Adenauer

  12. Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.

    — Otto von Bismarck

  13. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    — Gilbert Keith Chesterton

  14. Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder.

  15. Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

    — Mark Twain

  16. Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?

  17. Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

    — Johann Heinrich Pestalozzi

  18. Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

    — Konfuzius

  19. Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun

    — Epiktet

  20. Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.

  21. Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.

    — Henry David Thoreau

  22. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  23. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    — August Bebel

  24. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    — Antisthenes

  25. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    — Carl Ludwig Schleich

  26. Kunst ist Mensch plus Natur.

    — Vincent van Gogh

  27. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    — Reinhold Messner

  28. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    — Johann Peter Eckermann

  29. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    — Ralph Waldo Emerson

  30. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    — Voltaire

  31. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

  32. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

  33. Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

    — Jean Paul

  34. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    — Henry David Thoreau

  35. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    — Else Pannek

  36. Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.

  37. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  38. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    — Ludwig Uhland

  39. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  40. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)