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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 9

  1. Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen.

    — Khalil Gibran

  2. Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.

  3. Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

  4. Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

    — Friedrich Gottlieb Klopstock

  5. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  6. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

  7. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

  8. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    — Mark Aurel

  9. Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft

  10. Wer den "stillen Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.

    — Martin Luther

  11. Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

    — Friedrich von Bodelschwingh

  12. Kommt der 1. Mai mit Schnee, bringt er Kuckuck und Nachtigall

  13. Wenn Du liebst, dringst Du ans Licht wie der Samen, der in der Erde verborgen war.

    — Bettina von Arnim

  14. Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.

    — Khalil Gibran

  15. Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.

    — Robert Louis Stevenson

  16. Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.

    — Otto Lilienthal

  17. Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

    — Christian Morgenstern

  18. Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

    — Eduard Mörike

  19. Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß den Kranz zu binden.

    — Anastasius Grün

  20. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

    — Khalil Gibran

  21. Missgeschick ist manchmal der Regen des Frühlings.

  22. Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

    — John Milton

  23. Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

  24. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  25. Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

    — Bettina von Arnim

  26. Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

    — Karl Friedrich Schinkel

  27. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

  28. Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.

  29. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    — Immanuel Kant

  30. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    — Friedrich Nietzsche

  31. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  32. Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

    — Novalis

  33. Sturm und Wind an Rosamunde, bringt dem Bauern gute Kunde. (02. April)

  34. Der Bauer wünscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.

  35. So öffne dich, o Herz, der Liebe, schließ ihre Strahlen in dich ein. Dann wird‘s in Nächten bang und trübe, in deinem Innern Frühling sein.

    — Julius Sturm

  36. Was das Leben auch hienieden uns an Wonne bieten mag, Süßeres wird uns nie beschieden als ein Liebesfrühlingstag.

    — Julius Sturm

  37. Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.

    — Wilhelm Raabe

  38. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    — Christian Johann Heinrich Heine

  39. Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie leuchtet die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch und Freud und Wonne aus jeder Brust. O E …

    — Johann Wolfgang von Goethe

  40. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    — Christian Johann Heinrich Heine