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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 9

  1. Die Rose spricht alle Sprachen der Welt.

    Ralph Waldo Emerson

  2. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  3. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  4. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  5. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  6. Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

    Oscar Wilde

  7. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  9. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  10. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    Ralph Waldo Emerson

  11. Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe; Gott schaut mit diesem Blick uns an.

    Christoph A. Tiedge

  12. Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

    Jens Peter Jacobsen

  13. Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

  14. Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.

    Bernhard von Clairvaux

  15. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  16. Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einen Brennpunkt.

    Johann Nepomuk Nestroy

  17. Tränen fallen in mein Herz, wie der Regen auf die Stadt.

    Paul Verlaine

  18. Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  19. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …

    Friedrich Julius Hammer

  20. Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

  21. Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

    Blaise Pascal

  22. Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

    Sophie Alberti

  23. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  24. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  25. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  26. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  27. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  28. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  29. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  30. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  31. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  32. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  33. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  34. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare

  35. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel

  36. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

  37. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  38. Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  39. Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft

  40. Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.