April Sprüche
1523 Sprüche — Seite 9
Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.
Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.
Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.
Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig
— William Shakespeare
Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …
— Laotse
Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.
Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können
Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.
Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft
Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen.
— Khalil Gibran
Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.
Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.
— Friedrich Gottlieb Klopstock
Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.
Am Baum des Schweigens hängt der Friede
Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.
— Mark Aurel
Kommt der 1. Mai mit Schnee, bringt er Kuckuck und Nachtigall
Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.
— Khalil Gibran
Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.
— Otto Lilienthal
Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.
— Christian Morgenstern
Wer den "stillen Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.
— Martin Luther
Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.
— Friedrich von Bodelschwingh
Wenn Du liebst, dringst Du ans Licht wie der Samen, der in der Erde verborgen war.
— Bettina von Arnim
Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
— Robert Louis Stevenson
Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß den Kranz zu binden.
— Anastasius Grün
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.
— Khalil Gibran
Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.
— Eduard Mörike
Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.
Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.
— Karl Friedrich Schinkel
Missgeschick ist manchmal der Regen des Frühlings.
Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.
Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.
Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.
— John Milton
Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.
— Bettina von Arnim
Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.
— Immanuel Kant
Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift
— Friedrich Nietzsche
Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.
Sturm und Wind an Rosamunde, bringt dem Bauern gute Kunde. (02. April)
Der Adler fängt keine Mücken
In einem Garten ging das Paradies verloren - in einem Garten wird es wieder gefunden