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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 20

  1. Ist der Paulustag gelinde, folgen im Frühjahr rauhe Winde. (14. Jan.)

  2. Wird es nun bald Ostern sein? Kommt hervor, ihr Blümelein, komm hervor, du grünes Gras komm herbei, du Osterhas! Komm doch bald und fehl mir nicht, bring auch deine Eier mit.

  3. Ich schick` einen bunten Schokogruss und einen süßen Sonnenkuss, weil ich dich zuckergerne mag - hab`einen schönen Ostertag!

  4. Regen am Margarethentag, sagt dem Hunger guten Tag. (20. Juli)

  5. Albin Regen - kein Erntesegen. (01. März)

  6. Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen

  7. Die Naturgesetze lehren uns, was möglich ist, aber nicht, was richtig ist

  8. Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.

  9. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  10. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.

  12. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

  13. Zu Philip und Jakobi Regen, bedeutet viel Erntesegen. (01. Mai)

  14. Im Garten blühn schon ein Weilchen Schneeglöckchen, Krokus und Veilchen. Da hab ich nicht lang bedacht und ein schönes Sträußchen zurechtgemacht. Das bringe ich dir zum Geburtstagsfest. Der Frühl …

    Friedrich Wilhelm Güll

  15. Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.

  16. Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.

  17. Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

    Albrecht von Haller

  18. Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

    Rabindranath Tagore

  19. So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

    Theodor Storm

  20. Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein

    Christian Friedrich Hebbel

  21. Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

    Oscar Wilde

  22. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen, ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst. Der große Regen möge de …

  23. Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

    Antoine de Saint-Exupéry

  24. Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

    Mutter Theresa

  25. Der Seele Frohsinn hängt nicht ab von Rosen und von Grün - dort wo ein Herz sich aufgetan, ist Garten voller Blüh'n

  26. Die Behauptung: "Heute ist der 13. April" war gestern eine Lüge und wird morgen wieder eine sein.

    Alexander Roda Roda

  27. Regnet's am Johannistag, regnet es noch 14 Tag'. (24. Juni)

  28. Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)

  29. Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

    Friedrich Rückert

  30. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

  31. Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

    Albrecht Dürer

  32. Wenn du den Hahn einsperrst, geht die Sonne doch auf.

  33. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

    William Shakespeare

  34. Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  35. In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.

  36. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  37. Der Hase legt am Osterfest den Kindern Eier brav ins Nest. Denn was wäre eine Osterfeier ohne bunte Ostereier?

  38. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

    Augustinus

  39. Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.

  40. Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

    Franz Grillparzer