April Sprüche
1523 Sprüche — Seite 6
Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smogalarm der Stufe Drei.
Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!
Die Rose spricht alle Sprachen der Welt.
— Ralph Waldo Emerson
Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!
Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen
Er ist Storch und Klappermaul.
Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein
— Henry David Thoreau
Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.
— Jean-Baptiste Molière
Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …
— Théophile Gautier
Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.
— Wilhelm Busch
Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!
Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!
Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.
Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.
— Albrecht Dürer
Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.
Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …
— Friedrich Julius Hammer
Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.
Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.
— Sophie Alberti
Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.
— Jean-Jacques Rousseau
Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.
— Paul Keller
Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.
— Thomas Alva Edison
Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …
— Ida Hahn - Hahn
Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.
Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.
— Philippe Destouches
Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)
Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.
Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.
— Rabindranath Tagore
Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!
— Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein
Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.
— Fjodor M. Dostojewski
An alten Bäumen hämmert der Specht am meisten.
— Wilhelm Busch
Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)
Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.
— Blaise Pascal
Schafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draussen im Schmutz. (25. Nov.)
Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.
— Ralph Waldo Emerson
Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.
— Vincent van Gogh
Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht
— Johann Nepomuk Nestroy
Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe; Gott schaut mit diesem Blick uns an.
— Christoph A. Tiedge
Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.
— Gorch Fock
Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?
— Heinrich von Kleist