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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 6

  1. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

  2. Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

    Mahatma Gandhi

  3. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  4. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)

  5. Bei uns ist alle Tage Ostern, nur dass man einmal im Jahr Ostern feiert.

    Martin Luther

  6. Wer regiert muss hören und nicht hören.

  7. In der gesamten Schöpfung sind geheime Heilkräfte verborgen, die kein Mensch wissen kann, wenn sie ihm nicht von Gott offenbart werden.

    Hildegard von Bingen

  8. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    Buddha

  9. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  10. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  11. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  12. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  13. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  14. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  15. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  16. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  17. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel

  18. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  19. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  20. Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.

  21. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    Seneca

  22. Es ist das Osterfest alljährlich für den Hasen recht beschwerlich

    Wilhelm Busch

  23. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  24. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  25. Erbsen säe Ambrosius, so tragen sie reich und geben Mus. (04. April)

  26. Er ist Storch und Klappermaul.

  27. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  28. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  29. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  30. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  31. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  32. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  33. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …

    Friedrich Julius Hammer

  34. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  35. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  36. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  37. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  38. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  39. Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.

    André Gide

  40. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.