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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 8

  1. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  2. Wenn um St. Martin Regen fällt, ist 's um den Weizen schlecht bestellt. (11. Nov.)

  3. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  4. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  5. Der Allerseelentag drei Tropfen Regen haben mag. (02. Nov.)

  6. Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.

  7. An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war.

  8. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  9. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    Christian Friedrich Hebbel

  10. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    Christian Morgenstern

  11. Regen an St. Remigius, bringt den ganzen Monat Verdruß. (01. Okt.)

  12. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  13. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    Gorch Fock

  14. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  15. Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

    Henry David Thoreau

  16. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  17. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

  18. Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

    Paul Keller

  19. Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.

    Blaise Pascal

  20. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  21. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  22. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  23. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  24. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  25. Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!

  26. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  27. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  28. Es geht hier wie mit dem heiligen Christ und den Oster-Eiern, so bald man erfährt, wo sie herkommen, kriegt man keine mehr.

    Georg Christoph Lichtenberg

  29. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  30. Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

    Christina I. von Schweden

  31. Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.

  32. Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.

    André Gide

  33. Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling alle Blüten des Inneren auf.

    Jean Paul

  34. Mögen dich die roten Sonnenuntergänge, die hoch auf den Zweigen des Abends wachsen, erfreuen, so wie die knospende farbige Morgendämmerung, die in der Luft im Osten aus der Erde steigt.

  35. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  36. Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  37. Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.

    Victor-Marie Hugo

  38. Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

    Reinhold Messner

  39. Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

    Heinrich von Kleist

  40. Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

    Vincent van Gogh