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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 8

  1. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  2. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    — Philippe Destouches

  3. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  4. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    — Ida Hahn - Hahn

  5. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    — Thomas Alva Edison

  6. Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

    — Paul Keller

  7. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

  8. Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.

    — Wilhelm Busch

  9. Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …

    — Théophile Gautier

  10. Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.

    — Jean-Baptiste Molière

  11. Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

    — Henry David Thoreau

  12. Er ist Storch und Klappermaul.

  13. Die Rose spricht alle Sprachen der Welt.

    — Ralph Waldo Emerson

  14. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  15. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  16. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    — Demokrit

  17. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    — Fjodor M. Dostojewski

  18. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    — Gorch Fock

  19. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    — Friedrich von Schiller

  20. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    — Jeremias Gotthelf

  21. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

  22. Regen an St. Remigius, bringt den ganzen Monat Verdruß. (01. Okt.)

  23. Der Allerseelentag drei Tropfen Regen haben mag. (02. Nov.)

  24. Wenn um St. Martin Regen fällt, ist 's um den Weizen schlecht bestellt. (11. Nov.)

  25. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    — Christian Morgenstern

  26. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

  27. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    — Albrecht Dürer

  28. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    — Christian Friedrich Hebbel

  29. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    — François de la Rochefoucauld

  30. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    — Aristoteles

  31. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  32. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    — Francis Bacon

  33. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    — Rainer Maria Rilke

  34. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  35. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    — Jean-Jacques Rousseau

  36. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  37. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  38. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  39. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    — William Shakespeare

  40. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    — Laotse