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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 8

  1. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  2. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  3. Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

    Heinrich von Kleist

  4. Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser der Trieb, bergab zu fließen.

  5. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  6. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  7. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  8. Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.

    Victor-Marie Hugo

  9. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  10. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  11. Der Berg lacht nicht über den Fluß, weil er tief unten ist - und der Fluß schmäht den Berg nicht, weil er unbeweglich ist

  12. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

  14. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  15. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  16. Tränen fallen in mein Herz, wie der Regen auf die Stadt.

    Paul Verlaine

  17. Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

    Ovid

  18. Mit Blitzen kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  20. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  21. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  22. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  23. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  24. Keine Elster heckt eine Taube.

  25. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  26. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  27. Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.

  28. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  29. Es geht hier wie mit dem heiligen Christ und den Oster-Eiern, so bald man erfährt, wo sie herkommen, kriegt man keine mehr.

    Georg Christoph Lichtenberg

  30. Flüsse und Berge altern nicht.

  31. Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

    Reinhold Messner

  32. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  33. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  34. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  35. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  36. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  37. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  38. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  39. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  40. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare