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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 14

  1. So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

    Annette von Droste-Hülshoff

  2. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  3. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  4. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  5. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  6. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  7. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  8. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

    William Shakespeare

  9. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  10. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  11. Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

    Friedrich von Logau

  12. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  13. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  14. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  15. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  16. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  17. Sonnenschein erhelle deine Tage, vertreibe stets Kummer und Klage. Regen wasche dein Herze rein mit vielend tausend Tröpfelein. Wind wehe dich hinein ins Glück und eines Tags zu mir zurück!

  18. Möge der Regen an den Fensterscheiben dich nicht von deinen guten Vorsätzen abhalten, auch nicht der Sturm in den Bäumen noch das Gezänk der Kinder.

  19. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  20. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …

    Christian Johann Heinrich Heine

  21. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  22. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  23. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

  24. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  25. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  26. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau

  27. Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

    Georg Ebers

  28. Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.

  29. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  30. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  31. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  32. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  33. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

  34. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  35. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

  36. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  37. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.

  38. Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

    Marcus Tullius Cicero

  39. Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  40. So viel Dornen ein Rosenstock, so viel Haare ein Ziegenbock, so viel Flöh ein Pudelhund, so viel Jahre bleib gesund.