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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 14

  1. Die ganze Welt, Herr Jesus Christ, zur Osterzeit jetzt fröhlich ist. Jetzt grünet, was nur grünen kann, die Bäum zu blühen fangen an. So singen jetzt die Vögel all. Jetzt singt und klingt die Nac …

    Friedrich Spee von Langenfeld

  2. Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

    Théodore Simon Jouffroy

  3. Bäume sind für den Schatten da, Kinder fürs Alter.

  4. Wer Bäume pflanzt liebt noch andere außer sich selbst.

  5. Ein Mädchen ohne Freund ist wie ein Frühling ohne Blüten

  6. Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

    Friedrich Rückert

  7. Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

    Jean Paul

  8. Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

    John Ruskin

  9. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld

  10. Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  13. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  14. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  15. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

    Rudyard Kipling

  16. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  17. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  18. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  19. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  20. Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.

  21. Die Mücke fliegt so lang ums Licht, bis sie sich versengt.

  22. Barbara im weissen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. (04. Dez.)

  23. Zu Theres beginnt die Weinles'. (15. Okt.)

  24. Am Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.

  25. Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt’ sie wohl den Schwalben nach.

  26. Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.

  27. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

  28. Dankbarkeit gefällt, Undank hat die ganze Welt.

  29. Kommt der Zorn, geht der Verstand.

  30. Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht

    Clemens Brentano

  31. Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

    Leo Tolstoi

  32. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  33. Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Tiere werden dich lehren,

    Bernhard von Clairvaux

  34. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten, und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  35. So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

    Annette von Droste-Hülshoff

  36. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  37. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  38. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  39. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  40. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke