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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 15

  1. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

    William Shakespeare

  2. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  3. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  4. Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

    Friedrich von Logau

  5. Er der Schöpfer, beuge sich herab zu dir und segne dich, er reiß auf die himmlischen Tore, er neige sein Angesicht zu dir, denn das Leben kann nur Frucht bringen durch seinen Segen! Nichts entsteh …

  6. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  7. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  8. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  9. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  10. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  11. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  12. Sonnenschein erhelle deine Tage, vertreibe stets Kummer und Klage. Regen wasche dein Herze rein mit vielend tausend Tröpfelein. Wind wehe dich hinein ins Glück und eines Tags zu mir zurück!

  13. Möge der Regen an den Fensterscheiben dich nicht von deinen guten Vorsätzen abhalten, auch nicht der Sturm in den Bäumen noch das Gezänk der Kinder.

  14. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  15. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …

    Christian Johann Heinrich Heine

  16. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

  17. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  18. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  19. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau

  20. Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

    Georg Ebers

  21. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  22. Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.

  23. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  24. Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

    Marcus Tullius Cicero

  25. Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  26. So viel Dornen ein Rosenstock, so viel Haare ein Ziegenbock, so viel Flöh ein Pudelhund, so viel Jahre bleib gesund.

  27. Um den Mond scharen sich viele Sterne.

  28. Im allzu klarem Wasser ist kein Fisch zu finden. Nie sollte man restlose Klarheit fordern.

  29. Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.

    Voltaire

  30. Gott ist dreifach von Person und doch einfach von Natur. Gott ist auch an allen Orten, und an jedem Ort ist Gott ganz. Das will so viel sagen, dass alle Orte ein Ort Gottes sind.

    Eckhart von Hochheim

  31. O Sonnenschein! O Sonnenschein! Wie scheinst du mir ins Herz hinein.

    Robert Schumann

  32. Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  33. Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.

    Laurence Sterne

  34. Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

    Friedrich von Logau

  35. Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

  36. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  37. Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

    Johann Wolfgang von Goethe

  38. Schaue auf Dich selbst, nicht auf die Sonne, wenn Dein Garten nicht blüht.

  39. Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.

  40. Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

    Karl Julius Weber