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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 7

  1. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  2. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Der Berg lacht nicht über den Fluß, weil er tief unten ist - und der Fluß schmäht den Berg nicht, weil er unbeweglich ist

  4. Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

  5. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  6. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  7. Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

    Ovid

  8. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  9. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  10. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  11. Keine Elster heckt eine Taube.

  12. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  13. Mit Blitzen kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.

    Christian Friedrich Hebbel

  14. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  15. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  16. Es geht hier wie mit dem heiligen Christ und den Oster-Eiern, so bald man erfährt, wo sie herkommen, kriegt man keine mehr.

    Georg Christoph Lichtenberg

  17. Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.

  18. Flüsse und Berge altern nicht.

  19. Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

    Reinhold Messner

  20. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  21. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  22. Tränen fallen in mein Herz, wie der Regen auf die Stadt.

    Paul Verlaine

  23. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  24. Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.

    Victor-Marie Hugo

  25. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  26. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  27. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  28. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  29. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  30. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  31. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  32. Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

    Christina I. von Schweden

  33. Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

    Blaise Pascal

  34. Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

  35. Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  36. Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.

  37. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    Ralph Waldo Emerson

  38. An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war.

  39. Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe; Gott schaut mit diesem Blick uns an.

    Christoph A. Tiedge

  40. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen