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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 7

  1. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  2. Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.

    Bernhard von Clairvaux

  3. Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

  4. Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

    Jens Peter Jacobsen

  5. Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe; Gott schaut mit diesem Blick uns an.

    Christoph A. Tiedge

  6. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    Ralph Waldo Emerson

  7. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  8. Er ist Storch und Klappermaul.

  9. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  10. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

    Oscar Wilde

  12. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

  13. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  14. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Wenn's an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit. (04. Nov.)

  16. Schafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draussen im Schmutz. (25. Nov.)

  17. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  18. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    François de la Rochefoucauld

  19. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    Albrecht Dürer

  20. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  21. Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)

  22. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  23. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

  24. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    Jeremias Gotthelf

  25. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    Friedrich von Schiller

  26. Die Rose spricht alle Sprachen der Welt.

    Ralph Waldo Emerson

  27. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    Demokrit

  28. Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

    Vincent van Gogh

  29. Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

    Heinrich von Kleist

  30. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

  31. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)

  32. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  33. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  34. Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.

    Jean-Baptiste Molière

  35. Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

    Reinhold Messner

  36. Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …

    Théophile Gautier

  37. Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.

    Wilhelm Busch

  38. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  39. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  40. An alten Bäumen hämmert der Specht am meisten.

    Wilhelm Busch