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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 22

  1. Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden; wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Blumen.

  2. Weiße Lichtmess - grüne Ostern. (02. Feb.)

  3. Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Nur die eine nicht, und die heißt Vergissmeinnicht.

  4. Geh in den Garten und höre auf die Stille zwischen den Geräuschen: Dies ist die wahre Musik der Natur.

  5. Die Blume kehrt wieder zur Wurzel zurück.

  6. Wenn Winde wehen im Advent, dann wird uns reiche Ernt' geschenkt.

  7. Heilige Dreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will. (06. Jan.)

  8. Wenn du auf schlechtes Wetter fluchst, verzerrst noch wütend dein Gesicht, bedenke - was du auch versuchst: Das Wetter int'ressiert es nicht

    Karl-Heinz Söhler

  9. Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag'.

  10. Willst Du nicht Dein Herz öffnen, zu hören, was Regenbogen und Sonne lehren?

    Ralph Waldo Emerson

  11. Wenn's auf dem Berg gereift hat, so ist im Tal alles erfroren.

  12. Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spass, fällt das Toupet ins Jauchefass!

  13. Allen Tieren ist Friede gesetzt ausser Bären und Wölfen.

  14. Den Esel will jedermann reiten.

  15. Wer mit Füchsen zu tun hat, muss den Hühnerstall zuhalten.

  16. Wenn die alten Kühe tanzen, so klappern ihnen die Klauen.

  17. Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise. (17. Nov.)

  18. Der Honig ist nicht weit vom Stachel

  19. Bunte Eier, Frühlingslüfte, Sonnenschein und Bratendüfte, heiterer Sinn und Festtagsfrieden sei zu Ostern euch beschieden

  20. Ostern zeigt uns, dass man das Leben nicht nach Dingen ausrichten soll, sondern nach Idealen

  21. Ostern,Ostern,Auferstehen. Lind und leis`die Lüfte wehn. Hell und froh die Glocken schallen: Osterglück den Menschen allen!

  22. Von der Auferstehung Christi her kann ein neuer, reinigender Wind in die gegenwärtige Welt wehen.

    Dietrich Bonhoeffer

  23. Tritt Mattheis stürmisch ein, wird's an Ostern Winter sein. (24. Feb.)

  24. Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.

    John Milton

  25. Ein Baum mag tausend Zhàng hoch sein, die Blätter fallen doch zurück zu seinen Wurzeln.

  26. Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.

    Aristoteles

  27. Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben

    Francois Rabelais

  28. Wenn die Schokolade keimt, wenn nach langem Druck bei Dichterlingen "Glockenklingen" sich auf "Lenzes Schwingen" endlich reimt, und der Osterhase hinten auch schon presst, dann kommt bald das Ost …

    Joachim Ringelnatz

  29. Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.

    Christian Johann Heinrich Heine

  30. Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mit die Sterne. Oh, wärst du da!

    Johann Wolfgang von Goethe

  31. Ist in einem schönen Apfel kein Wurm, so wäre doch gern einer drin.

  32. Wenn der Bauer auf dem Miststock kräht kommt der Psychiater meist zu spät.

  33. Wenn es zu Kunigunde friert, sie es noch vierzig Nächte spürt. (03. März)

  34. Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.

    Aristoteles

  35. Wenn's um Neujahr Regen gibt, oft um Ostern Schnee noch stiebt.

  36. Wie sich die Sonne zum Frühling wendet, so auch unser Sommer endet. (20. März)

  37. Wenn Du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze

    Peter Hille

  38. Ist's an Ostern schön und warm, kommt die Verwandschaft und frisst dich arm. Ist's an Pfingsten schön und heiter, kommt sie wieder und frist weiter!

  39. St. Nikolaus spült die Ufer aus. (06. Dez.)

  40. Osterhas', Osterhas', leg uns recht viel Eier ins Gras, trag sie in die Hecken, tu sie gut verstecken, leg uns lauter rechte leg uns keine schlechte, lauter bunte, unten und oben, dann wollen w …

    Victor Blüthgen