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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 13

  1. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  2. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  3. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  4. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  6. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  7. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  8. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  9. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  10. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  11. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  12. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  13. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  14. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  15. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  16. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  17. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  18. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  19. Ohne Liebe kehrt kein Frühling wieder, Ohne Liebe preist kein Wesen Gott!

    Friedrich von Schiller

  20. Frühling wird es weit und breit, und die Häschen steh'n bereit. Sie bringen zu der Osterfeier viele bunt bemalte Eier.

  21. Ägidius Regen - kommt ungelegen. (01. Sept.)

  22. Möge der Regen an den Fensterscheiben dich nicht von deinen guten Vorsätzen abhalten.

  23. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  24. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    Immanuel Kant

  25. Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

  26. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  27. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  28. Man kann den Himmel berechnen und die Erde ausmessen, aber das Herz eines Menschen kann man nicht bestimmen.

  29. Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.

    Fjodor M. Dostojewski

  30. Glück ist Wärme, wenn es kalt ist, Glück ist weisser Meeresstrand, Glück ist Ruhe, die im Wald ist, Glück ist eines Freundes Hand.

    Clemens Brentano

  31. Es gibt ein allgemein gültiges Gesetz, das Entstehen und Vergehen befiehlt.

    Publius Syrus

  32. Die Erde braucht Dünger wie der Fisch das Wasser.

  33. Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.

  34. Wenn du mit den Früchten deines Baumes Ball spielst, wird er im nächsten Jahr keine tragen.

  35. Lächle, denn es gibt einen Frühling in deinem Garten, der die Blüten bringt, einen Sommer, der die Blätter tanzen und einen Herbst, der die Früchte reifen lässt.

  36. Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche

  37. Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

    Horaz

  38. Wer ein Kamel liebt, muss sich mit seinen Höckern abfinden.

  39. Es sind die hübschen Vögel, die man in den Käfig sperrt

  40. Drunten an der Gartenmauern hab ich sehn das Häslein lauern. Eins, zwei, drei - legt's ein Ei, lang wird's nimmer dauern.

    Friedrich Wilhelm Güll