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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 13

  1. Wenn du mit den Früchten deines Baumes Ball spielst, wird er im nächsten Jahr keine tragen.

  2. Lächle, denn es gibt einen Frühling in deinem Garten, der die Blüten bringt, einen Sommer, der die Blätter tanzen und einen Herbst, der die Früchte reifen lässt.

  3. Wer ein Kamel liebt, muss sich mit seinen Höckern abfinden.

  4. Es sind die hübschen Vögel, die man in den Käfig sperrt

  5. Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche

  6. Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

    Horaz

  7. Drunten an der Gartenmauern hab ich sehn das Häslein lauern. Eins, zwei, drei - legt's ein Ei, lang wird's nimmer dauern.

    Friedrich Wilhelm Güll

  8. Die ganze Welt, Herr Jesus Christ, zur Osterzeit jetzt fröhlich ist. Jetzt grünet, was nur grünen kann, die Bäum zu blühen fangen an. So singen jetzt die Vögel all. Jetzt singt und klingt die Nac …

    Friedrich Spee von Langenfeld

  9. Bäume sind für den Schatten da, Kinder fürs Alter.

  10. Wer Bäume pflanzt liebt noch andere außer sich selbst.

  11. Ein Mädchen ohne Freund ist wie ein Frühling ohne Blüten

  12. Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

    Friedrich Rückert

  13. Am Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.

  14. Zu Theres beginnt die Weinles'. (15. Okt.)

  15. Barbara im weissen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. (04. Dez.)

  16. Dankbarkeit gefällt, Undank hat die ganze Welt.

  17. Kommt der Zorn, geht der Verstand.

  18. Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

    Jean Paul

  19. Die Mücke fliegt so lang ums Licht, bis sie sich versengt.

  20. Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

    John Ruskin

  21. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld

  22. Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen

    Johann Wolfgang von Goethe

  23. Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  24. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  25. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  26. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  27. Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt’ sie wohl den Schwalben nach.

  28. Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.

  29. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

  30. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  31. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

    Rudyard Kipling

  32. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  33. Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.

  34. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  35. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  36. Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht

    Clemens Brentano

  37. Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

    Leo Tolstoi

  38. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  39. Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Tiere werden dich lehren,

    Bernhard von Clairvaux

  40. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten, und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.

    Karl Ferdinand Gutzkow