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Sprüche über Glauben

868 Sprüche — Seite 2

Was trägt, wenn Sicherheiten brüchig werden und Beweise nicht mehr ausreichen, ist oft der Glaube. Er richtet den Blick über das Sichtbare hinaus und gibt dem Menschen Halt, ohne ihm jede Unsicherheit zu nehmen. Gerade darin liegt seine eigentümliche Würde, die nicht auf Wissen, sondern auf Vertrauen beruht.

Neben religiöser Tiefe umfasst dieses Thema auch die Kraft, an Sinn, Hoffnung und das Gute im Leben festzuhalten. Zuversicht und Zweifel, Hingabe und innere Freiheit schließen sich dabei nicht aus – Glaube beginnt oft genau dort, wo Kontrolle endet und der Mensch sich dennoch nicht verloren gibt.

  1. Es gibt sowenig einen christlichen Staat, wie es christliche Parteien gibt.

    Friedrich Dürrenmatt

  2. Beten ist nicht bitten. Es ist ein Sehnen der Seele.

    Mahatma Gandhi

  3. Wer liebt zweifelt an nichts - oder an allem

  4. Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  5. Den Glauben an dich selbst, lass dir von niemandem rauben, wenn du dir selbst nicht traust, wird niemand an dich glauben.

  6. Auf Regen folgt Sonnenschein

  7. Ich werde nie glauben, dass Gott mit der Welt Würfel spielt

    Albert Einstein

  8. Halte dich an Gott. Mache es wie der Vogel, der nicht aufhört zu singen, auch wenn der Ast bricht. Denn er weiß, dass er Flügel hat.

    Don Bosco

  9. Hilf uns, dass wir mehr danach trachten, zu verstehen, als verstanden zu werden.

    Franz von Assisi

  10. Christentum vererbt sich nicht.

  11. Wer ruhig leben will, darf nicht sagen, was er weiß, und nicht glauben, was er hört.

  12. Eine Religion, die den Menschen finster macht, ist falsch, denn er muss Gott mit frohem Herzen und ohne Zwang dienen.

    Immanuel Kant

  13. Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  14. Wer glaubt, niemals zu irren, der irrt

    Wilhelm Raabe

  15. Ich glaube, dass ich nicht lebe, um zu gehorchen oder um mich zu zerstreuen, sondern um zu sein und zu werden.

    Friedrich Schleiermacher

  16. Man glaubt nicht, was jeder Mensch glaubt, was er für ein Mensch ist.

    Johann Nepomuk Nestroy

  17. Dich wie eine Blume so hoffnungsvoll jeden Morgen wieder nach dem Licht ausstrecken. Mit ganzer Kraft an das Leben glauben, wie auch das Leben mit ganzer Kraft an dich glaubt

  18. Wenn jemand schlecht von deinem Freunde spricht, und scheint er noch so ehrlich, glaub ihm nicht. Spricht alle Welt von deinem Freunde schlecht, mißtrau der Welt und gib dem Freunde recht. Nur wer …

    Friedrich von Bodenstedt

  19. Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.

    Stefan Zweig

  20. Gott würfelt nicht!

    Albert Einstein