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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 11

  1. Flüsse und Berge altern nicht.

  2. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  3. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  4. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  5. Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.

    Blaise Pascal

  6. Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

    Paul Keller

  7. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

  8. Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

    Henry David Thoreau

  9. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  10. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  11. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    Gorch Fock

  12. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  13. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    Christian Morgenstern

  14. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    Christian Friedrich Hebbel

  15. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  16. Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!

  17. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  18. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  19. Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smogalarm der Stufe Drei.

  20. Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

  21. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  22. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  23. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  24. Alle Frauen wollen einen Mann festnageln und wundern sich dann, wenn er nachher bekloppt ist.

  25. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  26. Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.

    Hans Christian Andersen

  27. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  28. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  29. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare

  30. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  31. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  32. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  33. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  34. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

  35. Wenn ein Mensch Macht über seine Affekte gewinnt, allein nach der Notwendigkeit seiner Natur existiert und dadurch die Freiheit der Seele erreicht, dann ist das gleichbedeutend mit Glückselig …

    Baruch de Spinoza

  36. Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  37. Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen.

    Khalil Gibran

  38. Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.

  39. Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

  40. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel