gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 5

  1. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    Johann Peter Eckermann

  2. Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

    Thukydides

  3. Frohsinn ist die Sonne innerer Freiheit.

    Else Pannek

  4. Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

    Bernhard Freidank

  5. Ein andrer halt' auf Geld und Gut; ich liebe Kunst und freien Mut.

    Simon Dach

  6. Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst

    Voltaire

  7. Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.

  8. Nur die Natur tut Großes umsonst.

    Alexander Herzen

  9. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.

    Rosa Luxemburg

  10. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen

    Jean-Jacques Rousseau

  11. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    Carl Ludwig Schleich

  12. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  13. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

    Matthias Claudius

  14. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  15. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  16. Um sich frei zu fühlen, gibt es ein einfaches Mittel: Nicht an der Leine zerren.

  17. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    Ralph Waldo Emerson

  18. Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.

    Henrik Johan Ibsen

  19. Kunst ist Mensch plus Natur.

    Vincent van Gogh

  20. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  21. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  22. Nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit.

    Dietrich Bonhoeffer

  23. Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

    Hans Christian Andersen

  24. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    Anton Tschechow

  25. Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.

  26. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

  27. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  28. Freiheit existiert nur im Singular. In der Mehrzahl handelt es sich lediglich um Spielräume.

    Johann Nepomuk Nestroy

  29. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

  30. Staatsmänner und schöne Frauen haben kein Gefühl für ihren allmählichen Verfall.

    Philip Chesterfield

  31. Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

    Christian Morgenstern

  32. Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.

  33. Frauen möchten in der Liebe Romane erleben, Männer Kurzgeschichten.

    Daphne du Maurier

  34. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  35. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    Horaz

  36. Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden.

    Franz Emanuel August Geibel

  37. Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichgültig, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht.

    George Bernard Shaw

  38. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    Selma Lagerlöf

  39. Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

    Napoleon

  40. Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.

    George Bernard Shaw