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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 9

  1. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  2. Die Erziehung hat den Zweck, den Menschen zu einem selbständigen Wesen zu machen, das heißt zu einem Wesen von freiem Willen.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  3. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  4. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  5. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  6. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  7. Ein Mann darf nicht seine besten Hosen anziehen, wenn er in die Schlacht für Freiheit und Wahrheit zieht.

    Henrik Johan Ibsen

  8. Frei geht das Unglück durch die ganze Erde,

    Friedrich von Schiller

  9. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  10. In der gesamten Schöpfung sind geheime Heilkräfte verborgen, die kein Mensch wissen kann, wenn sie ihm nicht von Gott offenbart werden.

    Hildegard von Bingen

  11. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  12. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)

  13. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    Seneca

  14. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

  15. Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!

  16. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  17. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  18. Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.

  19. Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein.

    Philemon

  20. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  21. Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    Heinrich von Kleist

  22. Freiheit und Whisky gehören zusammen

    Robert Burns

  23. Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.

    Julius Wilhelm Zincgref

  24. An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war.

  25. Um die Seele zu füllen, muss sie erst entleert werden.

    Thukydides

  26. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  27. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  28. Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!

  29. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  30. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  31. Einen Vaterlandsverräter entschuldigt weder die Willkür der Zeiten, noch die Gewohnheit, noch die Freiheit zu Verbrechen

    Francesco Petrarca

  32. Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smogalarm der Stufe Drei.

  33. Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.

    Christopher Marlowe

  34. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  35. Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigentum macht, was nimmer Eigentum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht gibt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Rech …

    Louise Franziska Aston

  36. Zwang ist ein Übel; aber es besteht kein Zwang, unter Zwang zu leben.

    Epikur

  37. Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

    Dalai Lama

  38. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  39. Dein Pferd, dein Weib und dein Schwert leih nicht her.

  40. Fahrradfahren hat mehr für die Emanzipation der Frauen getan als alles andere in der Welt. Es gibt Frauen ein Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmtheit.

    Susan Brownell Anthony