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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 6

  1. Ich liebe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge.

    Augustinus

  2. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    Rabindranath Tagore

  3. Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.

    Winston Churchill

  4. Wer Hass und Verachtung in der Seele trägt, ist schwer belastet und kann nie frei aus sich atmen.

    Berthold Auerbach

  5. Am Ende feuchter, fauler März ist des Landwirts großer Schmerz

  6. Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.

  7. Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.

  8. Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

    Gottfried Keller

  9. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  10. Auch der Pfahl hofft bei des Frühlings Rückkehr, dass er grünen werde.

  11. Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung, sondern vor allem Freiheit braucht.

    Albert Einstein

  12. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

    Georg Simmel

  13. Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

    William Somerset Maugham

  14. Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

    Mark Twain

  15. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

  16. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

  17. Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  18. Ich liebe Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.

    Oscar Wilde

  19. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    Vincent van Gogh

  20. Es steht dir frei, zu jeder Stunde dich auf dich selbst zurückzuziehen. Gönne dir das recht oft, dieses Zurücktreten ins Innere, und verjünge so dich selbst

    Mark Aurel

  21. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

    Wilhelm Schulz

  22. Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …

    José Ortega y Gasset

  23. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

    Jean-Jacques Rousseau

  24. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    Christian Friedrich Hebbel

  25. Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    Gottfried August Bürger

  26. Wer die Freiheit nicht im Blut hat, er nicht fühlt, was das ist; Freiheit - der wird sie nie erringen.

    Kurt Tucholsky

  27. Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind

    Albert Einstein

  28. Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.

  29. Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

    Jean Paul

  30. Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

    Mahatma Gandhi

  31. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  32. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  33. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  34. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  35. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  36. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  37. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  38. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  39. Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.

    Ludwig Börne

  40. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    Buddha