gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 6

  1. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    Voltaire

  2. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.

    Rosa Luxemburg

  3. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    Albert Einstein

  4. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  5. Ein andrer halt' auf Geld und Gut; ich liebe Kunst und freien Mut.

    Simon Dach

  6. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    Antisthenes

  7. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  8. Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

    Bernhard Freidank

  9. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

  10. Ohne Frauen würde es weder Tag noch Nacht.

  11. Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

    Ludwig Börne

  12. Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

    Christian Morgenstern

  13. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen

    Jean-Jacques Rousseau

  14. Wenn es auf die Felder nieselt, der Bauer wohl vom Traktor pieselt.

  15. Nur die Natur tut Großes umsonst.

    Alexander Herzen

  16. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    Ralph Waldo Emerson

  17. Ich liebe Bilder, die in mir den Wunsch erwecken, in ihnen herumzuspazieren, wenn es Landschaften sind, oder sie zu liebkosen, wenn es Frauen sind.

    Auguste Renoir

  18. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

    Matthias Claudius

  19. Eine Frau, ein Gewehr und einen Gaul darf man nicht ausleihen.

    Napoleon

  20. Um sich frei zu fühlen, gibt es ein einfaches Mittel: Nicht an der Leine zerren.

  21. Der Zorn der Männer entlädt sich in Gewalttätigkeiten. Der Zorn der Frauen entlädt sich in Dummheit

    Henry de Montherlant

  22. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  23. Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.

  24. Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.

    Henrik Johan Ibsen

  25. Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen.

    Christian Friedrich Hebbel

  26. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  27. Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst

    Voltaire

  28. Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

    Thukydides

  29. Sollte es wirklich einmal zu einem Kampf zwischen den Geschlechtern kommen, dann werden die Frauen siegen, weil die Männer die Frauen mehr lieben als die Frauen die Männer.

    August Strindberg

  30. Bereite dich auf den Tod vor, das will besagen: bereite dich auf die Freiheit vor.

  31. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    Henry David Thoreau

  32. Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

    Jean Paul

  33. Männer regieren die Welt, Frauen regieren die Männer.

  34. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  35. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    Else Pannek

  36. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  37. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    Johann Peter Eckermann

  38. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    Reinhold Messner

  39. Über ein altes Weib geht nichts als ein alter Mann, der ein altes Weib ist.

    Johann Nepomuk Nestroy

  40. Frohsinn ist die Sonne innerer Freiheit.

    Else Pannek