gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 4

  1. Was hilft es dir, damit zu prahlen, dass du ein freies Menschenkind? Musst du nicht pünktlich Steuern zahlen, obwohl sie dir zuwider sind?

    — Wilhelm Busch

  2. Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremden.

  3. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

    — Novalis

  4. Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun

    — Epiktet

  5. Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.

  6. Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder.

  7. Ich will gar nicht bestreiten, dass die Frauen töricht sind. Der Allmächtige hat sie halt auf uns Männer zugeschnitten.

    — George Eliot

  8. Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so …

    — Henri Poincaré

  9. Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

    — Konfuzius

  10. Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.

    — Otto von Bismarck

  11. Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.

    — Ingmar Bergman

  12. Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

    — Konrad Adenauer

  13. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    — Gilbert Keith Chesterton

  14. Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

    — Mark Twain

  15. Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

    — Johann Heinrich Pestalozzi

  16. Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?

  17. Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.

    — Henry David Thoreau

  18. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

  19. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    — Ludwig Uhland

  20. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    — August Bebel

  21. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    — Antisthenes

  22. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    — Albert Einstein

  23. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

  24. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

  25. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  26. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    — Henry David Thoreau

  27. Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.

  28. Kunst ist Mensch plus Natur.

    — Vincent van Gogh

  29. Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

    — Ludwig Börne

  30. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    — Reinhold Messner

  31. Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

    — Vergil

  32. Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.

    — Henrik Johan Ibsen

  33. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    — Henry David Thoreau

  34. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  35. Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

    — Jean Paul

  36. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    — Ralph Waldo Emerson

  37. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    — Voltaire

  38. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  39. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    — Else Pannek

  40. Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

    — Christian Morgenstern