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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 37

  1. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern grossen Gehalt bietet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen selbst im Reich der Schatten

    Joseph Joubert

  3. Ideen und Pläne sind wie Pflanzen. Eines Tages werden sie Früchte tragen.

  4. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum.

  5. Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen.

    Philipp Otto Runge

  6. Wie der Geist in den Blumen ist, so ist er auch in den Bäumen

    Philipp Otto Runge

  7. Die Freude, die wir an den Blumen haben, das ist noch ordentlich vom Paradiese her.

    Philipp Otto Runge

  8. Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?

    Philipp Otto Runge

  9. Der Morgen ist die grenzenlose Erleuchtung des Universums

    Philipp Otto Runge

  10. Um die Natur zu erkennen, muss man ihre Geschöpfe verstehen. Um ein Geschöpf zu verstehen, muss man in ihm den Bruder sehen.

    Manfred Kyber

  11. Die wunderbare Lampe des Himmels, die Sonne.

    Robert Herrick

  12. Die große schweigende Rednerin Natur hat allein für unsere Schmerzen das rechte Wort.

    August Pauly

  13. Wir nennen es Helligkeit, wenn uns mit dem Aufgang der Sonne das Nahe sichtbar gemacht und die Sterne verfinstert werden.

    August Pauly

  14. Die Wolken: die Schauspieler der Lüfte.

    August Pauly

  15. Was die Natur sagt, hat Gott gesagt. Religionen aber sind Menschenantwort.

    August Pauly

  16. Wo können wir uns wohl dem Schöpfer näher wähnen, als wenn der Schöpfung Pracht hervorruft Wonnentränen?

    Heinrich Martin

  17. Bildung ruht auf drei mächtigen Säulen: Geist, Natur und Kunst.

    Heinrich Martin

  18. Der von Einbildungskraft entblösste Verstand möchte selbst die Natur abschätzig behandeln, wenn sie nur nicht stärker wäre als er.

    Germaine Madame de Stael

  19. Ich glaube fest, dass jede Blume sich an der Luft, die sie atmet, erfreut.

    William Wordsworth

  20. Gott hat die lichte, mit Sonne geschmückte Hälfte seines großen Mantels von der Erde hinweggezogen, und mit der andern schwarzen Hälfte, worin Mond und Sterne gestickt sind, das Gehäuse der Welt umhän …

    Wilhelm Heinrich Wackenroder

  21. Das Wandern und Schweifen ist eine grund- und tiefdeutsche Eigenschaft. Immerfort sind sie unterwegs. Kärrner, Kaufleute, Künstler, Dichter, Mädchen und Knaben.

    Jakob Wassermann

  22. Ein Unkraut ist nichts anderes als eine ungeliebte Blume.

    Ella Wheeler Wilcox

  23. Alle Lebewesen erscheinen mir gleich unglücklich, vom Engel bis zur Auster. Das Übel ist, geboren zu sein.

    Marie de Vichy-Chamrond (M. du Deffand)

  24. Ein Baum, der umfällt, macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald, der wächst

  25. Es ist gut, wenn wir uns erinnern, dass das Universum – mit einer kleinen, unscheinbaren Ausnahme – sich aus den anderen zusammensetzt.

    Oliver Wendell Holmes

  26. Die Kirche sagt: Die Erde ist eine Scheibe. Ich aber weiß, dass sie rund ist, da ich ihren Schatten auf dem Mond gesehen habe; und ich habe mehr Vertrauen in einen Schatten, als in die Kirche.

    Ferdinand Magellan

  27. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber ein Kamel macht eine Wüste!

    Alfred Capus

  28. Wenn es im Süden einen Lügner gibt, so gibt es einen einzigen: die Sonne. Was sie beleuchtet wird übergroß.

    Alphonse Daudet

  29. Die Formen der Natur sind nur ein Wörterbuch, in dem der Künstler nachschlägt, um seine eigenen Vorstellungen zu verstärken.

    Ferdinand Victor Eugene Delacroix

  30. Die Natur bedarf keiner Erläuterung; um ihre Schönheit zu verstehen, genügt ein offener Blick und ein empfängliches Gemüt.

    Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer

  31. Raubvögel singen nicht.

  32. Eine toten Löwen kann man leicht prügeln.

  33. Schöne Äpfel sind auch wohl sauer.

  34. Wer dem Bächlein nachgeht, kommt zu dem Brunnen.

  35. Viele Bächlein machen auch einen Strom.

  36. Auch ein guter Baum bringt ungleiches Obst.

  37. Man ehrt den Baum des Schattens wegen.

  38. Es ist kein Baum, der nicht zuvor ein Sträuchlein gewesen.

  39. Wenn die Birne reif ist, fällt sie vom Baum.

  40. Gerät der erste Wurf nicht, so fällt die Birne beim zweiten.