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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 48

  1. Eine Henne hat das Recht über neun Zäune.

  2. Wenn der Hirt nicht mehr Freiheit hätte als das Schaf, so müsste er auch Gras essen.

  3. Der Zweck des Erdenlebens der Menschheit ist der, dass sie in demselben alle ihre Verhältnisse mit Freiheit nach der Vernunft einrichten.

    Johann Gottlieb Fichte

  4. Zügellosigkeit hat zur natürlichen Folge Erschlaffung, Missbrauch der Freiheit den Verlust derselben.

    Friedrich von Schlegel

  5. Wo sich Männer finden, die für Ehr' und Recht mutig sich verbinden, weilt ein frei Geschlecht.

    Max von Schenkendorf

  6. Wie sind wohl die Menschen zu dem Begriff der Freiheit gelangt? Es war ein großer Gedanke.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Freiheit ist nicht ein Vorrecht, das verliehen wird, sondern eine Gewohnheit, die man erwerben muss.

    David Lloyd George

  8. Völlige Sicherheit, stets geheiligtes Eigentum eines jeden über seine Person und sein Vermögen, darin besteht die wahre soziale Freiheit.

    Antoine de Rivarol

  9. Versuche stets, ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten

    Marcel Proust

  10. Das letzte Vergnügen im Leben ist das Bewußtsein, aus der Pflicht entlassen zu sein.

    William Hazlitt

  11. Der einzige Trost ist, dass Lügen vielen Menschen Brot geben und niemand gezwungen ist, sie zu glauben.

    Karl Julius Weber

  12. Freiheit kann man einem Menschen zwar lassen, aber nicht geben.

    Friedrich von Schiller

  13. Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat

    Christian Johann Heinrich Heine

  14. Jeder will Freiheit haben, und niemand will sie geben.

    Oliver Cromwell

  15. Die Freiheit ist ein Gut, das alle anderen Güter zu genießen erlaubt.

    Charles-Louis de Montesquieu

  16. Es gibt Tugenden, die man nur ausüben kann, wenn man reich ist

    Antoine de Rivarol

  17. Je freier und unfassender der Wettbewerb ist, um so mehr Vorteile hat die Öffentlichkeit.

    Adam Smith

  18. Das Publikum soll streng sein, soll pfeifen - aber sein Beifall soll mich zu nichts verpflichten.

    Giuseppe Verdi

  19. Die Freiheit ist nicht die Willkür, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernüftig zu handeln.

    Rudolf Virchow

  20. Das Ziel des Lebens ist Freiheit von Wahn.

    Antisthenes

  21. Uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein wie die Vögel sind: Nur Zeit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  22. Das Beste auf der Welt ist die Redefreiheit.

    Diogenes von Apollonia

  23. Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken.

    Karl Kraus

  24. Sobald die Demokratie das, was sie sucht, die Gleichheit, erreicht hat, so gibt sie wohlfreien Preises die Freiheit auf

    Francois René de Chateaubriand

  25. Was ist Freiheit? - Freizeit. Was ist Freizeit? - Freiheit.

    George Bernard Shaw

  26. Zum Selbstgefühl erwachen, heißt schon frei sein.

    Johann Georg Adam Forster

  27. Ohne Tugend und Weisheit kann keine freie Verfassung bestehen.

    Johann Georg Adam Forster

  28. Verliebt sein ist nur ein außerordentlicher Fall von freiwilliger Blindheit.

    Honoré de Balzac

  29. Freiheit und eigener Herd sind großes Geldes wert

  30. Wer für die Freiheit streitet, hat zwanzig Hände und noch so viel Herz

  31. Wenig zu brauchen mag zur Zufriedenheit beitragen — vorausgesetzt, man hat die Wahl.

    Else Pannek

  32. Es macht frei, seine Mitmenschen zu lassen wie sie sind.

    Else Pannek

  33. Selbstgesuchte Vorbilder sind besser als verordnete.

    Else Pannek

  34. Gesetze sind unabhängig von Vernunft. Vernunft darf angewandt werden, obgleich gesetzlich nicht verlangt.

    Else Pannek

  35. Toleranz ist möglich — im Freisein von Angst.

    Else Pannek

  36. Die meisten Menschen treiben die Religion, wie man ein Handwerk treibt; sie ist aber durchaus eine freie Kunst.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  37. Frei ist, wer der Vernunft gehorcht

    John Milton

  38. Mit jeder untergehenden Monarchie verdunkelt sich der Himmel, denn er verliert einen Stern. Republik, das ist freigesetzte Scheußlichkeit

    Anatole France

  39. Um hoch fliegen zu können, muss man die Körner am Boden vergessen.

  40. Der Mensch ist frei wie der Vogel im Käfig; er kann sich innerhalb gewisser Grenzen bewegen.

    Johann Kaspar Lavater