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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 19

  1. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  2. Jeder hat das Recht, alles zu tun, wodurch er keinen verletzt.

    Arthur Schopenhauer

  3. Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt

    Arthur Schopenhauer

  4. Träume öffnen Räume in die Freiheit langersehnter Gefühle. Sie lenken unsre Schritte auf dem Weg zu immer höheren Spielarten der Freude am Leben. Sie sind der Glückskompass des Herzens bei der W …

  5. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  6. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  7. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  8. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  9. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  10. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

    William Shakespeare

  11. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  12. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  13. Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

    Friedrich von Logau

  14. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  15. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  16. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  17. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  18. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  19. Das hochfliegende Wort "Freiheit" bedeutet hienieden, fürcht' ich, immer weniger, je mehr man sich's ansieht.

    Wilhelm Busch

  20. Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.

    Abraham Lincoln

  21. Nur der Gehorsam dauert, der freiwillig ist.

    Nicolaus Machiavelli

  22. Das Kind wird erwachsen - drei Jahre früher, als die Eltern glauben und drei Jahre später, als es selbst glaubt.

  23. Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.

    Fjodor M. Dostojewski

  24. In der Ehe setzen Männer ihre Freiheit und die Frauen ihr Glück aufs Spiel

  25. Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

    Friedrich von Schiller

  26. Die Bosheit und Missgunst kann sich den Anschein von Freiheit geben.

    Tacitus

  27. Ich bin nicht ihrer Meinung, aber ich werde mich vehement dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.

    René Descartes

  28. Es gibt zwei Phasen im Leben von Männern, in denen sie Frauen nicht verstehen: Vor der Hochzeit und nach der Hochzeit.

  29. Nicht treuer, nur anhänglicher sind die Frauen als wir.

    Arthur Schnitzler

  30. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  31. Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorlieb genommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewe …

    Wilhelm Busch

  32. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …

    Christian Johann Heinrich Heine

  33. Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.

    Aristoteles

  34. Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.

    Anton Tschechow

  35. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  36. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  37. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

  38. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  39. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  40. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau