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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 3

  1. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow

  2. Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

    Konfuzius

  3. Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

    Rabindranath Tagore

  4. Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.

    Seneca

  5. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

  6. Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

    Clemens Brentano

  7. An den, den man liebt, verliert man einen Teil seiner Freiheit.

    Henry de Montherlant

  8. Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

    Joseph Addison

  9. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

  10. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

  11. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  12. Man kann sich den ganzen Tag ärgern, aber man ist dazu nicht verpflichtet.

  13. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

  14. Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!

  15. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  16. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  17. Klein ist das Eichhörnchen,. Aber es ist kein Sklave des Elefanten.

  18. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  19. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  20. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  21. Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling.

  22. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  23. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  24. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  25. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  26. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

  27. Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

  28. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  29. Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.

    Wilhelm Busch

  30. Frauen sind die Musik des Lebens.

    Richard Wagner

  31. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  32. Einzig den Ärzten ist es erlaubt zu lügen.

  33. Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

    Sigmund Freud

  34. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  35. Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann

    Karl Marx

  36. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

  37. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    Heraklit von Ephesos

  38. Es ist nirgendwo untersagt, zu lachen oder sich zu sättigen oder neue Besitztümer mit dem alten, ererbten zu verbinden oder zum Klang der Musik sich zu erfreuen oder Wein zu trinken.

    Johannes Calvin

  39. Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

    Albert Schweitzer

  40. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht