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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 36

  1. Nur der Einzelne ist naturgewachsen, nicht das Volk. Das Volk ist ein menschlicher Organisationsbegriff

    Carl von Ossietzky

  2. Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.

    Prentice Mulford

  3. Überall hat man den Himmel über sich.

    Francesco Petrarca

  4. Der Kamin ist das Tulpenbeet eines Wintertages.

  5. Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen aber ist wie ein Blumenbeet.

    Enrico Caruso

  6. Mit dem Menschen ist es wie mit dem Baum: er wächst von innen her und verdorrt auch so.

    Hermann Stehr

  7. Die Natur verlieh allen Menschen die Gabe, sich in wichtigen Dingen zu verrechnen.

    Otto Weiss

  8. Gold glänzt zumeist, wo Tugend nicht mehr strahlt: Die Sterne glühn erst, wenn die Sonne sank.

    Edward Young

  9. Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan, alle Bäume des Waldes Flammen, die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.

    Ferdinand Ebner

  10. Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.

    Ferdinand Ebner

  11. Einfachheit ist erster Schritt der Natur und das Letzte der Kunst.

    Philip James Bailey

  12. Die Zivilisation ist nichts anderes als ein Farbanstrich, der vom nächsten Regen fortgewaschen wird.

    Auguste Rodin

  13. Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation

    William Whewell

  14. Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es.

    Laotse

  15. Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

    Alphonse Karr

  16. Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine Rosenknospe für den Garten ist.

    Robert Southey

  17. Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  18. Aller Zwang hemmt und drückt die Natur, und sie kann ihre Schönheit nicht in vollem Reize zeigen.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  19. Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.

    August Julius Langbehn

  20. Wenn wir keinen Winter hätten, wäre der Frühling nicht so angenehm!

    Anne Bradstreet

  21. Die Natur hat tausend Freuden für den, der sie sucht, und mit warmem Herzen in ihren Tempel eintritt.

    Rahel Varnhagen von Ense

  22. Ein Unkraut ist nichts anderes als eine unbeliebte Blume.

    Ella Wheeler Wilcox

  23. Wer nicht in der Welt wie in einem Tempel umhergeht, der wird in ihr keinen finden.

    Rahel Varnhagen von Ense

  24. In der Natur ist nichts überflüssig, alles ist für etwas vorgesehen.

    Jane C. Webb Loudon

  25. Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz …

    Sophie Alberti

  26. Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler

    Johann Wolfgang von Goethe

  27. Mir ist jeder Grashalm so wichtig wie der Kölner Dom. Und oft lernte ich von jenem mehr als von diesem.

    August Julius Langbehn

  28. Großes geschieht, wenn Mensch und Berg sich treffen.

    William Blake

  29. In der Natur kommt das Ganze weder nach den Teilen noch vor ihnen

    Simone Weil

  30. Glücklicherweise ist es nicht die Schönheit der Gegend, sondern die Empfänglichkeit des Menschen, durch welche seine Freude an der Natur und der Welt um ihn her bestimmt wird.

    Fanny Lewald

  31. Moral ist Maß – wo sie fehlt, da erschöpfen sich alle Kräfte in Maßlosigkeit, denn das Maß ist das Erhaltende in der Natur wie im Leben.

    Wilhelmine von Hillern

  32. Es kommt nicht darauf an, wen man liebt – sondern wie man liebt! Eine edle Natur wird immer edel in der Liebe sein, eine gemeine immer gemein.

    Wilhelmine von Hillern

  33. Die Kunst kann nur durch die Natur, mit der Natur wuchern, ohne sie kann sie nichts.

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  34. Wer irgendeine Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  35. Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft.

  36. Vergnügen! – wo ist das? Es sitzt in Blumenkelchen und kommt alle Jahr einmal als Geruch heraus.

    Rahel Varnhagen von Ense

  37. Wem die Natur versagt, Genius oder Künstler zu sein, der kann und soll danach streben, zu den Heiligen zu gehören

    Malwida von Meysenbug

  38. Ich liebe die Welt, die Sonne, die Erde, die Blumen, die Vergnügungen, die Jugend, die Schönheit; ich habe Durst nach Glück!

    Malwida von Meysenbug

  39. Bedenk, dass das demütigste aller Gänseblümchen verführerischer ist als die stolzeste und glänzendste Dornrose, die uns im Frühling mit ihren durchdringenden Düften und ihren lebhaften Farben verlockt …

    Honoré de Balzac

  40. Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um. Es macht uns durch kurze Fröste reifer

    Jean Paul