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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 10

  1. Die Herren dieser Art blend't oft zu viel Licht, sie seh'n den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Christoph Martin Wieland

  2. Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)

  3. Die echte Freiheit ist nicht eine Freiheit von etwas, sondern eine Freiheit zu etwas.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  4. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  5. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)

  6. Die Aufgabe des Schaffenden besteht darin, Gesetze aufzustellen, und nicht, Gesetzen zu folgen. Wer gegebenen Gesetzen folgt, hört auf, Schaffender zu sein.

    Ferruccio Busoni

  7. Lange Erfahrung hat micht gelehrt, dass Grabinschriften immer noch ein bisschen glaubwürdiger sind als Frauen.

    Lord Byron

  8. Viele Frauen haben die ganze Brust voll Hirn.

    Jeanne Antoinette Poisson de Pompadour

  9. Der Mensch ist für eine freie Existenz gemacht, und sein innerstes Wesen sehnt sich nach dem Vollkommenen, Ewigen und Unendlichen als seinem Ursprung und Ziel.

    Matthias Claudius

  10. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    Demokrit

  11. Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit - dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

  12. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    Christian Friedrich Hebbel

  13. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    Christian Morgenstern

  14. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  15. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    Gorch Fock

  16. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    Friedrich von Schiller

  17. Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.

    Marcus Tullius Cicero

  18. Manche Männer starren Frauen ähnlich fasziniert an wie den Zünder eines Blindgängers vor seiner Entschärfung.

    Christa Schyboll

  19. Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

    Henry David Thoreau

  20. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

  21. Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

    Paul Keller

  22. Freiheit ist kein Ziel, sondern eine Folge. Wenn Du dich unfrei fühlst, so suche die Ursache in Dir.

    Leo Tolstoi

  23. Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.

    Blaise Pascal

  24. Fahrradfahren hat mehr für die Emanzipation der Frauen getan als alles andere in der Welt. Es gibt Frauen ein Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmtheit.

    Susan Brownell Anthony

  25. Die Menschen zu Freiheit zu bringen, das heißt, sie zum Miteinanderreden zu bringen.

    Karl Theodor Jaspers

  26. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    Jeremias Gotthelf

  27. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  28. Es ist gut, wenn das Kunstwerk ein aus Erfahrung gemeißeltes Stück ist, die Facette eines Diamanten, in dem das innere Feuer sich verdichtet, ohne sich einzuschränken.

    Albert Camus

  29. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

  31. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

  32. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  33. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  34. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

  35. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)

  36. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  37. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  38. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  39. Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

    Christina I. von Schweden

  40. Sieh, das ist Lebenskunst, vom schieren Wahn des Lebens sich befreien, fein hinzulächeln übers große Muss.

    Christian Morgenstern