gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 13

  1. Um die Seele zu füllen, muss sie erst entleert werden.

    Thukydides

  2. Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.

    Julius Wilhelm Zincgref

  3. Freiheit und Whisky gehören zusammen

    Robert Burns

  4. Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    Heinrich von Kleist

  5. Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein.

    Philemon

  6. Dein Pferd, dein Weib und dein Schwert leih nicht her.

  7. Der Geist der Frauen stärkt eher ihren Leichtsinn als ihre Vernunft.

    François de la Rochefoucauld

  8. Griechische Frauen zählen ihr Alter ab ihrer Hochzeit, nicht ab ihrer Geburt.

  9. Auch wenn es Frauen gut geht, haben sie doch wenigstens Migräne.

  10. Wenn die Nacht anbricht, sind alle Frauen schön.

  11. Nicht alle verheirateten Frauen sind Ehefrauen

  12. Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt für die Dinge. Sie bemerken alles - mit Ausnahme des Selbstverständlichen.

    Oscar Wilde

  13. Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.

    Paul Gauguin

  14. Frauen haben es besser als Männer: Sie trinken nicht, rauchen nicht, und Weiber sind sie selber.

    André Gide

  15. Liebe sollte eine Kunst sein. Frauen wollen in Stimmung gehalten werden. Sie möchten ständig umsorgt und angebetet sein.

    John Knittel

  16. Männer lieben aus Ehrgeiz, Frauen sind ehrgeizig aus Liebe.

    Emanuel Wertheimer

  17. Frauen sparen im Kleinen und verschwenden im Großen.

  18. Manche Männer starren Frauen ähnlich fasziniert an wie den Zünder eines Blindgängers vor seiner Entschärfung.

    Christa Schyboll

  19. Viele Frauen haben die ganze Brust voll Hirn.

    Jeanne Antoinette Poisson de Pompadour

  20. Die Herren dieser Art blend't oft zu viel Licht, sie seh'n den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Christoph Martin Wieland

  21. Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert.

    José Ortega y Gasset

  22. Das Weib ist ein vernünftiges Märchen.

    Peter Hille

  23. Lange Erfahrung hat micht gelehrt, dass Grabinschriften immer noch ein bisschen glaubwürdiger sind als Frauen.

    Lord Byron

  24. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  25. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  26. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  27. Wenn die Frauen verblühen, verduften die Männer.

    Heinrich Zille

  28. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  29. Alle Frauen wollen einen Mann festnageln und wundern sich dann, wenn er nachher bekloppt ist.

  30. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  31. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  32. Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.

    Hans Christian Andersen

  33. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  34. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  35. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  36. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  37. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare

  38. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

  39. Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  40. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel