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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 12

  1. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

  2. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  3. Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft

  4. Erinnere dich, dass alles nur Meinung ist und dass es in deiner Macht steht zu meinen, was du willst.

    Mark Aurel

  5. Kommt der 1. Mai mit Schnee, bringt er Kuckuck und Nachtigall

  6. Die ideale Frau ist jede, die den idealen Gatten hat.

    Tacitus

  7. Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.

    Rosa Luxemburg

  8. Bei jungen Frauen ersetzt die Schönheit den Geist, bei alten der Geist die Schönheit.

    Charles-Louis de Montesquieu

  9. Frauen sind das Paradies der Augen, das Fegefeuer des Beutels und die Hölle der Seele.

  10. Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben

    Hesiod

  11. Die Liebe ist bei den Frauen eine Himmelsleiter, bei den Männern ist sie zuerst eine Sturmleiter hinauf, dann die Feuerleiter, auf der man sich in Sicherheit bringt.

    Gottlieb Moritz Saphir

  12. Frauen sind wie Krawatten: Hat man sie zweimal umschlungen, hat man sie am Hals

  13. Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann.

    Otto von Bismarck

  14. Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger.

    Friedrich Nietzsche

  15. Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.

    Jean-Jacques Rousseau

  16. Die äußere Freiheit des Geistes ist der Humor, er ist immer souverän.

  17. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

    Khalil Gibran

  18. Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.

    Khalil Gibran

  19. Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

    Eduard Mörike

  20. Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß den Kranz zu binden.

    Anastasius Grün

  21. Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.

    Robert Louis Stevenson

  22. Wenn Du liebst, dringst Du ans Licht wie der Samen, der in der Erde verborgen war.

    Bettina von Arnim

  23. Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

    Friedrich von Bodelschwingh

  24. Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.

    Otto Lilienthal

  25. Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

    Christian Morgenstern

  26. Die Frauen verlangen Unmögliches: Man soll ihr Alter vergessen, aber sich immer an ihren Geburtstag erinnern.

  27. Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

  28. Die Frauen sind nicht zum Laufen geschaffen... Wenn sie fliehen, dann nur, um eingeholt zu werden

    Jean-Jacques Rousseau

  29. Kein einzelner kann glücklich sein, ehe es nicht alle sind, weil kein einzelner frei sein kann, ehe nicht alle frei sind.

    Richard Wagner

  30. Es ist schon komisch, dass ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muss, hingeht und eine Frau heiratet.

    William Somerset Maugham

  31. Halte das Glück wie den Vogel: so leise und lose wie möglich! Dünkt er sich selber nur frei, bleibt er dir gern in der Hand.

    Christian Friedrich Hebbel

  32. Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft

    Henrik Johan Ibsen

  33. Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

    Bettina von Arnim

  34. Missgeschick ist manchmal der Regen des Frühlings.

  35. Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

    John Milton

  36. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  37. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  38. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  39. Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

    Karl Friedrich Schinkel

  40. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    Johann Wolfgang von Goethe