gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 12

  1. Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

  2. Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

    Blaise Pascal

  3. Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.

    Paul Gauguin

  4. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  5. Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt für die Dinge. Sie bemerken alles - mit Ausnahme des Selbstverständlichen.

    Oscar Wilde

  6. Ich besitze nicht, damit ich nicht besessen werde.

    Antisthenes

  7. Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert.

    José Ortega y Gasset

  8. Nicht alle verheirateten Frauen sind Ehefrauen

  9. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    Fjodor M. Dostojewski

  10. Wenn die Nacht anbricht, sind alle Frauen schön.

  11. Gedanken sind zollfrei, aber man hat doch Scherereien.

    Karl Kraus

  12. Auch wenn es Frauen gut geht, haben sie doch wenigstens Migräne.

  13. Griechische Frauen zählen ihr Alter ab ihrer Hochzeit, nicht ab ihrer Geburt.

  14. Je freier man atmet, je freier man lebt.

    Theodor Fontane

  15. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  16. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  17. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  18. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  19. Gesund ist man erst, wenn man wieder alles tun kann, was einem schadet.

    Karl Kraus

  20. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  21. Loslassen, was nicht froh sein lässt. Um Illusionen ärmer, an Gelassenheit reicher werden.

    Else Pannek

  22. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  23. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  24. Der Geist der Frauen stärkt eher ihren Leichtsinn als ihre Vernunft.

    François de la Rochefoucauld

  25. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  26. Keine Elster heckt eine Taube.

  27. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  28. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  29. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  30. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  31. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  32. Versuche nie, ein Kamel von der Last seiner Höcker zu befreien, sonst befreist du es womöglich davon, ein Kamel zu sein

    Gilbert Keith Chesterton

  33. Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

  34. Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben

    Alexander Puschkin

  35. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  36. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  37. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  38. Wenn ein Paar Liebende einander versprechen, dass sie aneinander denken wollen, so versprechen sie sich eigentlich, dass sie atmen wollen.

    Christian Friedrich Hebbel

  39. Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling alle Blüten des Inneren auf.

    Jean Paul

  40. Dein Pferd, dein Weib und dein Schwert leih nicht her.