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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 24

  1. Manche Ehe ist ein Zellengefängnis der Sorge

    Peter Hille

  2. Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.

    Matthias Claudius

  3. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  4. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  5. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  6. Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unseres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, dass wir endlich erblicken, wa …

    Dietrich Bonhoeffer

  7. Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser …

    Eduard Mörike

  8. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  9. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  10. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  11. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  12. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  13. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  14. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  15. Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

    Wilhelm Busch

  16. Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's im Sommer eine Bleiche.

  17. Furcht tut nichts Gutes. Darum muss man frei und mutig in allen Dingen sein und fest stehen.

    Martin Luther

  18. Gebe Gott, dass nicht nur Liebe zur Freiheit, sondern auch gründliche Kenntnis der Menschenrechte alle Nationen durchdringe!

    Benjamin Franklin

  19. Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorliebgenommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewei …

    Wilhelm Busch

  20. Liebe oder Hass - ein Drittes kennen die Frauen nicht.

    Publius Syrus

  21. Durch Frauen werden die Höhepunkte des Lebens bereichert und die Tiefpunkte vermehrt.

    Friedrich Nietzsche

  22. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm

  23. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  24. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  25. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …

  26. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  27. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

    Albrecht von Haller

  28. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

    Emile Zola

  29. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

    Friedrich von Bodenstedt

  30. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne

  31. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  32. Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

    Epikur

  33. Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

    Christopher Marlowe

  34. Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

    William Wordsworth

  35. Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

  36. Die Jahre drehn sich wie ein Rad - der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

  37. Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

  38. Wer hat es den Läusen so bald gesagt?

  39. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

  40. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)