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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 18

  1. Frauen sind wie Elektrizität - fasst man sie an, kriegt man eine gewischt

  2. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  3. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  4. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  5. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  6. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  7. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  9. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  10. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  11. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  12. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  13. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  14. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  16. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  17. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  18. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  19. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  20. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  21. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  22. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  23. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  24. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  25. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  26. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  27. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  28. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  29. Ohne Liebe kehrt kein Frühling wieder, Ohne Liebe preist kein Wesen Gott!

    Friedrich von Schiller

  30. Frühling wird es weit und breit, und die Häschen steh'n bereit. Sie bringen zu der Osterfeier viele bunt bemalte Eier.

  31. Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten

    Jean-Jacques Rousseau

  32. Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.

    Jean-Jacques Rousseau

  33. Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.

    Jules Renard

  34. Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.

    Walter Rathenau

  35. Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts

    Bertolt Brecht

  36. Auf die Frage "Was ist Freiheit?" antwortet ein Weiser: "Ein gutes Gewissen".

    Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere

  37. Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft hat, die Last der Welt freudig zu tragen.

    Rabindranath Tagore

  38. Ohne Frauen geht es nicht. Das hat sogar Gott einsehen müssen

    Eleonora Duse

  39. Frauen finden nichts an der Freundschaft, weil sie schal schmeckt nach der Liebe.

    François de la Rochefoucauld

  40. Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten.

    Jean Anouilh