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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 29

  1. Frauen können sich durchaus für einfache Dinge interessieren - für Männer

  2. Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.

    John Milton

  3. Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Frücht' und Wein. (30. Jan.)

  4. Es ist ein armer Fuchs, der nur e i n Loch hat.

  5. Beschert Gott den Hasen, beschert er auch den Rasen.

  6. Im Düstern ist gut flüstern, aber nicht gut Flöhe fangen.

  7. Je länger ich über die Frauen nachdenke, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass sie das Beste sind, was wir in dieser Art haben.

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Frauen erreichen alles, weil sie jene beherrschen, die alles beherrschen

  9. Man darf die Geister nicht einkerkern. Es ist an der Zeit, über die öffentlichen Dinge frei zu reden und zu schreiben. Siegen wird in jedem Fall nur die Wahrheit.

    John Milton

  10. Ein Baum mag tausend Zhàng hoch sein, die Blätter fallen doch zurück zu seinen Wurzeln.

  11. So viel Nebel im Märzen steigen, so viel sich Wetter im Sommer zeigen.

  12. Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muss. (27. Nov.)

  13. Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.

    Aristoteles

  14. Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein.

    Theodor W. Adorno

  15. Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben

    Francois Rabelais

  16. Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

    Christopher Marlowe

  17. Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.

    Christian Johann Heinrich Heine

  18. Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mit die Sterne. Oh, wärst du da!

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Wenn der Bauer auf dem Miststock kräht kommt der Psychiater meist zu spät.

  20. Ist in einem schönen Apfel kein Wurm, so wäre doch gern einer drin.

  21. Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie auch.

    Ludwig Erhard

  22. Wenn es zu Kunigunde friert, sie es noch vierzig Nächte spürt. (03. März)

  23. Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.

    Aristoteles

  24. Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht.

    Voltaire

  25. Wer Freiheit zugunsten von Sicherheit aufgibt, hat keines von beiden verdient.

    Benjamin Franklin

  26. Wie sich die Sonne zum Frühling wendet, so auch unser Sommer endet. (20. März)

  27. Freundschaft mit einer Frau ist mir unmöglich; die Frau taugt nur zur Liebe.

    Sully Prudhomme

  28. Wenn Du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze

    Peter Hille

  29. Ja! Ein göttlich Wesen ist das Kind, solang es nicht in die Chamäleonsfarbe der Menschen getaucht ist. Es ist ganz, was es ist, und darum ist es so schön. Der Zwang des Gesetzes und des Schicksals …

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  30. Ist's an Ostern schön und warm, kommt die Verwandschaft und frisst dich arm. Ist's an Pfingsten schön und heiter, kommt sie wieder und frist weiter!

  31. St. Nikolaus spült die Ufer aus. (06. Dez.)

  32. Auf Märzendonner folgt ein gutes Jahr - viel Frost und Regen bringt Gefahr.

  33. Märzenferkel, Märzenfohlen, alle Bauern haben wollen.

  34. Aprilschnee düngt, Märzenschnee frisst.

  35. März ohne Schnee tut den Saaten weh.

  36. Lässt der März sich trocken an, bringt er Brot für jedermann.

  37. Donnert's im März, schneit's im Mai.

  38. Wie St. Berthold gesonnen, so der Frühling wird kommen. (29. März)

  39. Ist an Rupert der Himmel rein, so wird er es auch im Juni sein. (27. März)

  40. Um Ludger draussen feucht, dann bleiben auch die Kornböden leicht. (26. März)