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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 17

  1. Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.

    Denis Diderot

  2. Ein gewisser Grad von Freiheit findet sich in jeder Staatsverfassung: der höchste Grad in keiner.

    Friedrich von Gentz

  3. In der Liebe haben alle Frauen Geist.

    Honoré de Balzac

  4. Bevor ein Mann nicht viele Frauen erkannt hat, kennt er den Wert der einzelnen nicht.

    George Bernard Shaw

  5. Schöne Frauen haben seit undenklichen Zeiten das Vorrecht, dumm sein zu dürfen.

    Ida Hahn - Hahn

  6. Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind.

    Emmeline Pankhurst

  7. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  8. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  9. Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her …

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

    Friedrich von Schiller

  11. Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit

    Mark Twain

  12. Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt.

    Jonathan Swift

  13. Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Mißbrauch getrieben wird als mit dem Worte "frei". Ich traue dem Wort nicht, aus dem Grunde, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für s …

    Otto von Bismarck

  14. Die anständigen Frauen sind die, welche die Gelegenheit verpaßt haben.

  15. Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heissen, ohne Mann könnte die Frau nicht Frau genannt werden.

    Hildegard von Bingen

  16. Frauen sind wie Krawatten: Man wählt sie meistens bei schlechter Beleuchtung, und dann hat man sie am Hals.

  17. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  18. Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.

  19. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  20. Ein Baum macht noch keinen Wald.

  21. Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.

    Victor Auburtin

  22. Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.

    Rainer Maria Rilke

  23. Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

  24. Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.

    Walt Whitman

  25. Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

    Konfuzius

  26. Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

  27. Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten

  28. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  29. Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel, aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.

    Christian Friedrich Hebbel

  30. Der Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten ist so groß wie zwischen Gott und Göttern.

    Ludwig Börne

  31. Man ist in dem Maße zur Freiheit reif, als man zur Selbstkritik fähig ist.

    Martin Kessel

  32. Eine Frau kann das Leben einer Gefangenen führen. Eine Frau kann das Leben einer Prinzessin führen. Oder sie kann ihr eigenes Leben führen.

  33. Frauen können sehr scharfsinnig werden, wenn sie unrecht haben

    Arthur Rubinstein

  34. Frauen misstrauen Männern im Allgemeinen zu sehr und im Besonderen zu wenig.

    Gustave Flaubert

  35. Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …

  36. Friedliches Glück komm dir entgegen, Zufriedenheit kehr bei dir ein. Freude sei mit dir auf allen Wegen, lachender Frühling und Sonnenschein.

  37. Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

    Friedrich Nietzsche

  38. Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

    Oscar Wilde

  39. Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.

  40. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

    Arthur Schopenhauer