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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 2

  1. Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

    Christian Friedrich Hebbel

  2. Wer die Segnungen der Freiheit genießen will, muss sich der Mühe unterziehen, dafür einzutreten.

    Thomas Paine

  3. Säen am 1. April, verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.

  4. Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.

    Konfuzius

  5. Ich bin frei geboren, frei wie der Adler, der über den großen blauen Himmel schwebt; ein leichter Wind streift sein Gesicht Ich werde frei sein

  6. Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

    George Bernard Shaw

  7. Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.

    Matthias Claudius

  8. Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

    Michel de Montaigne

  9. Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

  10. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot nur den Finger

  11. Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für …

  12. Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.

  13. Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen

    Jean Paul

  14. Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.

  15. Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    Khalil Gibran

  16. Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    Christian Morgenstern

  17. Man kann ein Ziel nur erreichen, wenn man es nicht erreichen muß.

  18. Ehe ist gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen.

    Oscar Wilde

  19. Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.

    Hildegard von Bingen

  20. Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.

    Baruch de Spinoza

  21. Frauen sind so süß wie Zucker, aber auch so raffiniert.

  22. Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei – einerlei, wie mutig die Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen.

  23. Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.

    Albert Einstein

  24. Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?

  25. Die liebenswürdigste der Frauen wird immer auch die schönste sein

    August von Kotzebue

  26. So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die W …

  27. Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.

    Johann Nepomuk Nestroy

  28. Mach deine Gedanken nicht zu deinem Gefängnis.

    William Shakespeare

  29. Wer liebt, herrscht ohne Gewalt und dient, ohne Sklave zu sein

  30. Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen

    Johann Wolfgang von Goethe

  31. Das ist das höchste Wunder der Liebe - dass sie selbst die Frauen stumm macht.

    Oscar Blumenthal

  32. Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

    Novalis

  33. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    Rabindranath Tagore

  34. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    Dante Alighieri

  35. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    Johann Peter Hebel

  36. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

  37. Die Sprache ist der Frühling des Geistes.

    Peter Hille

  38. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

  39. Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

    Wilhelm von Humboldt

  40. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)