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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 2

  1. Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.

    — Hildegard von Bingen

  2. Man kann ein Ziel nur erreichen, wenn man es nicht erreichen muß.

  3. Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    — Christian Morgenstern

  4. Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.

    — Albert Einstein

  5. Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.

    — Baruch de Spinoza

  6. So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die W …

  7. Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?

  8. Wer liebt, herrscht ohne Gewalt und dient, ohne Sklave zu sein

  9. Mach deine Gedanken nicht zu deinem Gefängnis.

    — William Shakespeare

  10. Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen

    — Johann Wolfgang von Goethe

  11. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    — Rabindranath Tagore

  12. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    — Dante Alighieri

  13. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    — John Ruskin

  14. Die Sprache ist der Frühling des Geistes.

    — Peter Hille

  15. Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

    — Friedrich Nietzsche

  16. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    — Galileo Galilei

  17. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    — Gottfried Keller

  18. Der Mensch hat am Menschen kein Eigentumsrecht, noch eine Generation an der nachfolgenden.

    — Thomas Paine

  19. Jede Seele aber, die zu tief fühlt, ist ein Ballon, der in den Himmel steigen möchte, und der die Grenzen der Atmosphäre nicht überschreiten kann.

    — Claude Tillier

  20. Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

    — Wilhelm von Humboldt

  21. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    — Christian Morgenstern

  22. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

  23. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    — Frances Hodgson Burnett

  24. Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

  25. Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.

  26. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    — Johann Peter Hebel

  27. Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.

  28. Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif

  29. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    — Blaise Pascal

  30. Huldige nicht mehreren Frauen zur gleichen Zeit, an demselben Ort, wenn es dir darum zu tun ist, Zuneigung oder Vorzug von einer einzelnen zu erlangen.

    — Adolph Freiherr von Knigge

  31. Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

    — Friedrich Nietzsche

  32. Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

    — Aristoteles

  33. Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am größten vor jeder Kultur.

    — Sigmund Freud

  34. Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der …

    — Hans Christian Andersen

  35. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    — Seneca

  36. Aber die wirklich Freien gehorchen: nicht einem Machthaber, sondern dem Gefühl ihrer Pflicht

    — Theodor Fontane

  37. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    — Anton Tschechow

  38. Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest. …

    — Franz Kafka

  39. Die einzige völlige Freiheit ist durch Wunschlosigkeit zu erreichen.

    — Detlef von Liliencron

  40. Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

    — Konfuzius