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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 16

  1. Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, ur die der Freiheit nicht

    Ludwig Börne

  2. Männer können trinken, ohne Durst zu haben, Frauen können reden, ohne ein Thema zu haben.

  3. Frauen inspirieren uns zu großen Dingen - und hindern uns dann, sie auszuführen.

    Alexandre Dumas

  4. Es gibt vielleicht Frauen ohne Fehler. Aber es gibt sicher Frauen, deren größter Reiz in der Vollkommenheit ihrer Fehler liegt.

    Gustave Flaubert

  5. Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel.

  6. Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen

  7. Wenn die Gans das Wasser sieht, so zappelt ihr der Steiß.

  8. Die See kann nicht mit einem Scheffel gemessen werden.

  9. Die Natur schafft die Begabung, und das Schicksal hebt sie heraus.

    François de la Rochefoucauld

  10. Der Mensch ist von Natur aus ehrgeizig und misstrauisch und weiß sich im Glück nicht zu mäßigen.

    Nicolaus Machiavelli

  11. Freunde gibt's genug, aber sie sind wie die Sonnenuhr, die solange ihren Dienst versieht, wie die goldene Sonne zu scheinen pflegt. Sobald aber die Sonne untergeht, ist auch bei ihr alles aus.

    Abraham a Sancta Clara

  12. Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt, die Vögel lustig schlagen, dass dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid, da sollst du auferstehen in junger Herr …

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  13. Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

    Christian Friedrich Hebbel

  14. Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern. In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

    Leonardo da Vinci

  15. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.

  17. Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unseren menschlichen Siegen über die Natur. Für jeden solcher Siege rächt sie sich an uns.

    Friedrich Engels

  18. Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

    Eckhart von Hochheim

  19. Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  20. Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

    Gorch Fock

  21. Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.

  22. Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

    Else Pannek

  23. Kinder sind nicht nur Gegenstand der Erziehung, es sind himmlische Wegweiser, Muster, Engelsbilder des unverdorbenen Menschentums und einer heiligen Natur in uns.

    Bogumil Goltz

  24. Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah, konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben, mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.

    Ernst Wiechert

  25. Fehlen Fliegen auf dem Klo, sind sie wohl grad anderswo.

  26. Sagt das Schwein beim Schlachten: 'Au!' knurrt der Bauer: 'Dumme Sau!"

  27. Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät!

  28. Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb

  29. Tiburtius kommt mit Sang und Schall, bringt Kuckuck und die Nachtigall. (14. April)

  30. Hat St. Peter das Wetter schön, kannst du Kohl und Erbsen sä'n. (25. April)

  31. Ist an Kathrein das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das grüne Blatt. (25. Nov.)

  32. Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

  33. Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.

  34. Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.

    Albert Camus

  35. Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.

    Baruch de Spinoza

  36. Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.

    Augustinus

  37. Die Freiheit wächst im Quadrat der Entfernung von der Kaserne.

  38. Freiheit ist ein Gut, dessen Anwesenheit weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.

    Jean Paul

  39. Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.

    Arthur Schopenhauer

  40. Die richtige Entscheidung habe ich getroffen, wenn ich aufatme, mich gerade mache und frei fühle.

    Else Pannek