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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 16

  1. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  2. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  3. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  4. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  5. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  6. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  8. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  9. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  10. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  11. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  12. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  13. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  15. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  16. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  17. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  18. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  19. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  20. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  21. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  22. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  23. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  24. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  25. Ohne Liebe kehrt kein Frühling wieder, Ohne Liebe preist kein Wesen Gott!

    Friedrich von Schiller

  26. Frühling wird es weit und breit, und die Häschen steh'n bereit. Sie bringen zu der Osterfeier viele bunt bemalte Eier.

  27. Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten

    Jean-Jacques Rousseau

  28. Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.

    Jean-Jacques Rousseau

  29. Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.

    Jules Renard

  30. Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.

    Walter Rathenau

  31. Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts

    Bertolt Brecht

  32. Auf die Frage "Was ist Freiheit?" antwortet ein Weiser: "Ein gutes Gewissen".

    Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere

  33. Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft hat, die Last der Welt freudig zu tragen.

    Rabindranath Tagore

  34. Ohne Frauen geht es nicht. Das hat sogar Gott einsehen müssen

    Eleonora Duse

  35. Frauen finden nichts an der Freundschaft, weil sie schal schmeckt nach der Liebe.

    François de la Rochefoucauld

  36. Frauen: Geschöpfe, die unter anderem da sind, um die Torheiten der Männer auszugleichen, auch die intellektuellen.

    Otto Flake

  37. Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten.

    Jean Anouilh

  38. Bescheidne Frauen haben an den Ohren noch Augen

  39. Bei Frauen zeigt sich das Alter vor dem Frühstück, bei Männern nach dem Abendessen.

  40. Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist.

    Ambrose Bierce