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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 28

  1. Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

    Christian Morgenstern

  2. Der Mensch, der von der Vernunft geleitet wird, ist freier in einem Staate, wo er nach gemeinsamem Beschlusse lebt, als in der Einsamkeit, wo er sich allein gehorcht.

    Baruch de Spinoza

  3. Das Wesen des Frühlings erkennt man erst im Winter, und hinter dem Ofen dichtet man die besten Mailieder.

    Christian Johann Heinrich Heine

  4. Gebrauchter Pflug blinkt, stehend Wasser stinkt.

  5. Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

    Théodore Simon Jouffroy

  6. Mach deine Pläne fürs Jahr im Frühling und für den Tag frühmorgens.

  7. Die Menschen sind ständig von zwei widerstreitenden Leidenschaften geplagt; sie fühlen das Bedürfnis geführt zu werden, und dabei die Lust, frei zu bleiben.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  8. Ein Baum wird noch lange kein Krokodil, wenn er jahrelang im Niger treibt.

  9. Es gibt viele Dinge, die nicht vernünftig und doch ganz natürlich sind.

    George Bernard Shaw

  10. Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden; wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Blumen.

  11. Frauen sind ein dekoratives Geschlecht. Sie haben nie irgendetwas zu sagen, aber sie sagen es entzückend.

    Oscar Wilde

  12. Ein Miteinander zweier Menschen ist eine Unmöglichkeit und, wo es doch vorhanden scheint, eine Beschränkung, eine gegenseitige Übereinkunft, welche einen Teil oder beide Teile ihrer vollsten Fre …

    Rainer Maria Rilke

  13. Wenn Winde wehen im Advent, dann wird uns reiche Ernt' geschenkt.

  14. Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Nur die eine nicht, und die heißt Vergissmeinnicht.

  15. Geh in den Garten und höre auf die Stille zwischen den Geräuschen: Dies ist die wahre Musik der Natur.

  16. Die Blume kehrt wieder zur Wurzel zurück.

  17. Frauen haben viele Fehler; Männer haben nur zwei: alles, was sie sagen und alles was sie tun

  18. Wenn du auf schlechtes Wetter fluchst, verzerrst noch wütend dein Gesicht, bedenke - was du auch versuchst: Das Wetter int'ressiert es nicht

    Karl-Heinz Söhler

  19. Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag'.

  20. An sich ist Müßiggang nicht Wurzel allen Übels, sondern ist, im Gegenteil, ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

    Sören Kierkegaard

  21. Allen Tieren ist Friede gesetzt ausser Bären und Wölfen.

  22. Der Honig ist nicht weit vom Stachel

  23. Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise. (17. Nov.)

  24. Den Esel will jedermann reiten.

  25. Wer mit Füchsen zu tun hat, muss den Hühnerstall zuhalten.

  26. Wenn die alten Kühe tanzen, so klappern ihnen die Klauen.

  27. Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spass, fällt das Toupet ins Jauchefass!

  28. Willst Du nicht Dein Herz öffnen, zu hören, was Regenbogen und Sonne lehren?

    Ralph Waldo Emerson

  29. Wenn's auf dem Berg gereift hat, so ist im Tal alles erfroren.

  30. Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten

    Gilbert Keith Chesterton

  31. Frauen mögen stürmische Typen lieber als windige.

  32. Für Männer geht Wissen über Tugend, für Frauen heißt Tugend: dem Wissen entsagen.

  33. Gute Taten werden hauptsächlich von Männern gepredigt und von Frauen getan.

  34. Die Liebe ist das Reich der Frauen

    Jean-Jacques Rousseau

  35. Das Weib ist Sonntag, der Mann Alltag.

    Peter Hille

  36. Frauen machen sich nur deshalb schön, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand.

  37. Wer anderen die Freiheit verleugnet, verdient sie nicht für sich selbst.

    Benjamin Franklin

  38. Weiblichkeit ist die Eigenschaft, die ich an Frauen am meisten schätze

    Oscar Wilde

  39. Er der Schöpfer, beuge sich herab zu dir und segne dich, er reiß auf die himmlischen Tore, er neige sein Angesicht zu dir, denn das Leben kann nur Frucht bringen durch seinen Segen! Nichts entsteh …

  40. Geld ist geprägte Freiheit.

    Fjodor M. Dostojewski