gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 8

  1. Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.

  2. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  3. Das Freisein von etwas erfährt seine Erfüllung erst in dem Freisein für etwas. Freisein allein um des Freiseins willen aber führt zur Anarchie.

    Dietrich Bonhoeffer

  4. Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger dieser Stadt West-Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: 'Ich bin ein Berliner!

    John F. Kennedy

  5. Wer die Freiheit nicht im Blut hat, er nicht fühlt, was das ist; Freiheit - der wird sie nie erringen.

    Kurt Tucholsky

  6. Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.

  7. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

    Jean-Jacques Rousseau

  8. Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …

    José Ortega y Gasset

  9. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

    Wilhelm Schulz

  10. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

  11. Missgeschick ist für Frauen ein Naturereignis, das sich hinnehmen läßt, insbesondere wenn es anderen Frauen zustößt.

    John Steinbeck

  12. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

    Georg Simmel

  13. Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

    Mark Twain

  14. Es steht dir frei, zu jeder Stunde dich auf dich selbst zurückzuziehen. Gönne dir das recht oft, dieses Zurücktreten ins Innere, und verjünge so dich selbst

    Mark Aurel

  15. Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    Gottfried August Bürger

  16. Ich liebe Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.

    Oscar Wilde

  17. Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

    Jean Paul

  18. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

  20. Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind

    Albert Einstein

  21. Wenn du stirbst, wird sich dein Körper in Tausende von Sternen verwandeln, die dann am Himmel leuchten und jeder; der in den Himmel schaut, wird sich in die Nacht verlieben

  22. Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

    William Somerset Maugham

  23. Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  24. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    Vincent van Gogh

  25. Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

    Mahatma Gandhi

  26. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  27. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  28. Frei geht das Unglück durch die ganze Erde,

    Friedrich von Schiller

  29. Die Erziehung hat den Zweck, den Menschen zu einem selbständigen Wesen zu machen, das heißt zu einem Wesen von freiem Willen.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  30. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  31. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  32. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  33. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  34. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  35. Drei Klassen von Narren: die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht

    Johann Wolfgang von Goethe

  36. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  37. Freiheit ist unteilbar. Ist nur einer unfrei, so sind alle versklavt.

    John F. Kennedy

  38. Glück ist nur möglich unter der Bedingung, dass man sich von allem persönlichen egoistischen Glück losmacht.

    Leo Tolstoi

  39. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  40. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel