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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 21

  1. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  2. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  3. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  4. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  5. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  6. Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

    H. L. Mencken

  7. Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

    Gustave Flaubert

  8. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  9. Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

    Karel Capek

  10. Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

    Vincent van Gogh

  11. Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

    Selma Lagerlöf

  12. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  13. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  14. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  15. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  16. Überall hat man den Himmel über sich.

    Francesco Petrarca

  17. Eine geschickte Hand holt den Frühling zurück.

  18. Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried Herder

  19. Die Sparsamkeit ist die Tochter der Vorsicht, die Schwester der Mäßigkeit und die Mutter der Freiheit

    Samuel Smiles

  20. Die Freiheit ist der Atem des Lebens.

    Alfred Friedrich Delp

  21. Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen

    Otto von Bismarck

  22. Freiheit ist Hingabe - Hingabe an eine selbstgewählte Idee.

    Carl Ludwig Schleich

  23. Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.

    John Knittel

  24. Am freiesten wird der sein, der am wenigsten Bedürfnisse hat.

    Hans Thoma

  25. Besser ein freier Teufel, als ein gebundener Engel.

    Peter Hille

  26. Freiheit geht über Silber und Gold

  27. Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.

    Ludwig Erhard

  28. Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut, den eigenen Weg zu finden.

    Perikles

  29. Männer, die den Frauen nicht auf halbem Wege entgegengehen, werden das Opfer von Frauen, die ihnen auf halbem Wege entgegenkommen.

    Walter Bagehot

  30. Frauen sind die Holzwolle der Glaskiste des Lebens.

    Kurt Tucholsky

  31. Neun Frauen von zehn sind eifersüchtig.

  32. Es ist nicht wahr, dass Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet. Es genügt ihnen einer, der viel verdient.

  33. Wenn ich nochmals eine Frau entführen sollte, würde ich den Gatten mitnehmen.

    Franz Liszt

  34. Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, dass sie sich nicht heiraten.

    Jonathan Swift

  35. Eine Frau liebt oder hasst; ein Drittes ist schwerlich denkbar.

    Publius Syrus

  36. Manche Ehe ist ein Zellengefängnis der Sorge

    Peter Hille

  37. Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.

    Matthias Claudius

  38. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  39. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  40. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam