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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 21

  1. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  2. Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Tiere werden dich lehren,

    Bernhard von Clairvaux

  3. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten, und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  4. Die Schwächen der Männer machen die Stärken der Frauen aus.

    Voltaire

  5. So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

    Annette von Droste-Hülshoff

  6. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  7. Jeder hat das Recht, alles zu tun, wodurch er keinen verletzt.

    Arthur Schopenhauer

  8. Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt

    Arthur Schopenhauer

  9. Träume öffnen Räume in die Freiheit langersehnter Gefühle. Sie lenken unsre Schritte auf dem Weg zu immer höheren Spielarten der Freude am Leben. Sie sind der Glückskompass des Herzens bei der W …

  10. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  11. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  12. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  13. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  14. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

    William Shakespeare

  15. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  16. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  17. Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

    Friedrich von Logau

  18. Er der Schöpfer, beuge sich herab zu dir und segne dich, er reiß auf die himmlischen Tore, er neige sein Angesicht zu dir, denn das Leben kann nur Frucht bringen durch seinen Segen! Nichts entsteh …

  19. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  20. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  21. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  22. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  23. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  24. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  25. Das hochfliegende Wort "Freiheit" bedeutet hienieden, fürcht' ich, immer weniger, je mehr man sich's ansieht.

    Wilhelm Busch

  26. Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.

    Abraham Lincoln

  27. Nur der Gehorsam dauert, der freiwillig ist.

    Nicolaus Machiavelli

  28. Das Kind wird erwachsen - drei Jahre früher, als die Eltern glauben und drei Jahre später, als es selbst glaubt.

  29. Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.

    Fjodor M. Dostojewski

  30. In der Ehe setzen Männer ihre Freiheit und die Frauen ihr Glück aufs Spiel

  31. Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

    Friedrich von Schiller

  32. Die Bosheit und Missgunst kann sich den Anschein von Freiheit geben.

    Tacitus

  33. Ich bin nicht ihrer Meinung, aber ich werde mich vehement dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.

    René Descartes

  34. Es gibt zwei Phasen im Leben von Männern, in denen sie Frauen nicht verstehen: Vor der Hochzeit und nach der Hochzeit.

  35. Nicht treuer, nur anhänglicher sind die Frauen als wir.

    Arthur Schnitzler

  36. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  37. Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorlieb genommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewe …

    Wilhelm Busch

  38. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …

    Christian Johann Heinrich Heine

  39. Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.

    Aristoteles

  40. Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.

    Anton Tschechow