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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 17

  1. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  2. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  3. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

  4. Jede Furcht rührt daher, dass wir etwas lieben.

    — Thomas von Aquin

  5. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    — Thomas Alva Edison

  6. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    — Ida Hahn - Hahn

  7. Er ist Storch und Klappermaul.

  8. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  9. Die Liebe ist ein sehr wirksames Schönheitsmittel

    — Louisa May Alcott

  10. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    — Philippe Destouches

  11. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    — Rabindranath Tagore

  12. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    — Johann Nepomuk Nestroy

  13. Seit 25 Jahren Hand in Hand, Seite an Seite.

  14. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    — Georg Christoph Lichtenberg

  15. Der Garten, das seid ihr! Nehmt eure Bilder, eure Erinnerungen und eure Visionen, und ihr werdet niemals ohne Garten sein!

  16. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fühle ich, dass es nichts gibt, was wahrhaft künstlerischer wäre, als die Menschheit zu lieben.

    — Vincent van Gogh

  17. Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück, Hoffnung und Liebe.

    — Vincent van Gogh

  18. Die Liebe ist das geistige Auge, sie erkennt das Himmlische.

    — Bettina von Arnim

  19. Es sucht jeder in der Liebe nur sich, und es ist das höchste Glück, sich in ihr zu finden.

    — Bettina von Arnim

  20. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  21. Der Gott muss in den Liebenden sein, ihre Umarmung ist eigentlich seine Umschließung, die sie in demselben Augenblicke gemeinschaftlich fühlen, und hernach auch wollen.

    — Friedrich Schleiermacher

  22. Denn Liebe ist Überfluss, Überströmen, Überfülle, die verklärend von ihrem Reichtum abgibt, - seelisch ebenso wie leiblich "abgibt" und "überströmt".

    — Diotima

  23. Wem nie durch Liebe Leid geschah, dem ward auch Lieb´ durch Lieb´ nie nah. Leid kommt wohl ohne Lieb´ allein, Lieb´ kann nicht ohne Leiden sein.

    — Gottfried von Strassburg

  24. Verliebtsein ist nur ein außerordentlicher Fall von freiwilliger Blindheit!

    — Honoré de Balzac

  25. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  26. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  27. Wer Geld besitzt, dem drohen Diebe, er schlummert nie in Sicherheit, viel sichrer schläft die Zärtlichkeit bei Aktien der Liebe.

    — Anna Luise Karsch

  28. Friede ernährt - Unfriede verzehrt.

  29. Die Liebe wertet ihr Objekt, der Hass entwertet es. Liebe ist Ausströmung inneren Wertens, Hass Ausströmung innerer Wertlosigkeit. Die Liebe beseelt, der Hass entseelt.

    — Ferdinand Ebner

  30. Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzündet im Menschen die Liebe.

    — Ferdinand Ebner

  31. Immer wo die Liebe aufsteht, ist der erste Schöpfungstag!

    — Ernst von Wildenbruch

  32. Schon manche Liebe ging zugrunde an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit noch keine.

    — Otto Weiss

  33. Nur der liebt, wer die Kraft hat, an der Liebe festzuhalten.

    — Theodor W. Adorno

  34. Durch die Liebe werden die bittersten Leiden süß, die wunderlichsten Begebenheiten gut, die kleinsten Werke groß und göttlich.

    — Gerhard Tersteegen

  35. Die Seele eines Verliebten ist nie zu Hause

    — Karl Friedrich Wilhelm Wander

  36. Schafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draussen im Schmutz. (25. Nov.)

  37. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  38. Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Amen des Universums.

    — Novalis

  39. Der Unterschied zwischen Liebschaft und Liebe ist ungefähr der gleiche wie zwischen einem Gassenhauer und einer Symphonie.

    — Alban Berg

  40. Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!