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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 32

  1. Liebe überwindet alles.

  2. Auf der Welt gibt es nur deshalb Liebe, weil die Menschen an die Unsterblichkeit glauben. Mit dem Aufhören des Glaubens würde die Liebe vernichtet werden.

    Fjodor M. Dostojewski

  3. Ach, wenn du erfahren wolltest, wie ich dich liebe, so müsstest du mir eine neue Sprache schenken.

    Friedrich von Schiller

  4. Trunken müssen wir alle sein! Jugend ist Trunkenheit ohne Wein; Trinkt sich das Alter wieder zu Jugend, so ist es wundervolle Tugend. Für Sorgen sorgt das liebe Leben, und Sorgenbrecher sind die …

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Liebe, das ist Raum und Zeit, dem Herzen fühlbar gemacht.

    Marcel Proust

  6. Der hat immer zu geben, dessen Herz voll Liebe ist.

    Augustinus

  7. Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

    Iwan Turgenjew

  8. Unsere kleinen Irrtümer und die kleinen Schwächen sind es, die uns gegenseitig liebenswert machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Liebe deine Feinde, denn sie sagen dir deine Fehler.

    Benjamin Franklin

  10. Es ist doch keine Lust und Seligkeit, die übertreffen kann der Liebe Süßigkeit.

    Angelus Silesius

  11. Liebe ist, wenn sie dir die Krümel aus dem Bett macht.

    Kurt Tucholsky

  12. Liebe ist die größte Weisheit, und die größte Weisheit selbst im ernsten Sinn des Predigerbuches ist und bleibt Liebe. Liebe ist unser Königreich aus dem Paradiese; worüber wir mit Liebe herrsch …

    Johann Gottfried Herder

  13. Was ist Jugend? Ein Traum. Was ist Liebe? Der Inhalt des Traumes

    Sören Kierkegaard

  14. Zwei Menschen vereinigen sich am innigsten, indem sie zugeben, dass sie niemals eins werden können.

    Hans Carossa

  15. Wenn du das Leben liebst, dann gibt es, keine Zeit zu verschwenden, denn aus Zeit besteht das Leben.

  16. Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick; der bedeutsamste Mensch ist immer der, der uns gerade gegenübersteht; das notwendigste Werk in unsere Leben ist stets …

    Eckhart von Hochheim

  17. Frauen finden nichts an der Freundschaft, weil sie schal schmeckt nach der Liebe.

    François de la Rochefoucauld

  18. Es ist ebenso absurd zu behaupten, ein Mann könne nicht ständig dieselbe Frau lieben, wie zu behaupten, ein Geiger brauche mehrere Geigen, um ein Musikstück zu spielen.

    Honoré de Balzac

  19. Selbst eine völlig verschmähte Geliebte versetzt uns in Unruhe und weckt in unserem Herzen alle Zeichen der Leidenschaft, sobald wir merken, dass sie einen anderen Mann vorzieht.

    Stendhal

  20. Ehen, aus leidenschaftlicher, blinder Liebe geschlossen, geraten selten.

    Karl Julius Weber

  21. Wenn Mädchen verliebt sind, hat es keinen Sinn, die Türen abzuschließen

  22. Mein Herz ruht nicht, weil deine Liebe es mit solcher Sehnsucht entflammt hat, dass es nur in dir ruhen kann.

    Nikolaus von Kues

  23. Mutterliebe ist Frieden. Sie braucht weder erworben, noch verdient zu werden.

  24. Hast du Glück im Spiel, hast du Geld für die Liebe

  25. Liebe und Freundschaft der meisten Menschen ist ein Füllen der eigenen Leere mit fremden Inhalt.

    Christian Friedrich Hebbel

  26. Die Liebe ist ein nie verlöschendes Feuer.

    Hildegard von Bingen

  27. Wir armen Teufel von Männern sind am glücklichsten, wenn wir lieben und geliebt werden. Bitter und traurig muss das Schicksal eines Mannes sein, der liebt, ohne wiedergeliebt zu werden

    Jack London

  28. Die Musik spricht nicht die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht dieses oder jenes Individuums in dieser oder jener Lage aus, sondern die Leidenschaft, die Liebe die Sehnsucht selbst.

    Richard Wagner

  29. O, große Kräfte sind's, weiß man sie recht zu pflegen, die Pflanzen, Kräuter, Stein' in ihrem Innern hegen.

    George Bernard Shaw

  30. Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  31. Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte.

    Berthold Auerbach

  32. Das ist die undankbare Stellung des Vaters in der Familie. Aller Versorger, aller Feind.

    August Strindberg

  33. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  34. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  35. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  36. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  37. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  38. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  39. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  40. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara