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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 52

  1. Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.

  2. Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

    Franz Grillparzer

  3. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

    Augustinus

  4. Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

    Friedrich von Logau

  5. Liebe - sagt man schön und richtig - ist ein Ding, was äußerst wichtig. Nicht nur zieht man in Betracht, was man selber damit macht, nein, man ist in solchen Sachen, auch gespannt, was andre mach …

    Wilhelm Busch

  6. Die Liebe ist eine gewaltige Kraft; sie ist die einzige unüberwindliche Kraft dieser Welt.

    Fjodor M. Dostojewski

  7. Wie atmet im Herzen die Liebe! Es ist, als wolle man sein ganzes Herz überströmen lassen. Man will, dass alles froh sei, dass alles lache! Und wie ansteckend ist diese Freude.

    Fjodor M. Dostojewski

  8. Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.

    Honoré de Balzac

  9. Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.

  10. Das Veilchen braucht den Sonnenschein, dann treibt es neue Triebe. Dir wünsche ich zum Glücklichsein: Liebe

  11. Wähl dir eine, der du sagst: Du nur gefällst mir allein.

    Ovid

  12. Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

    Georg Christoph Lichtenberg

  13. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

    Napoleon

  14. Ein Berater ist ein Mann, der 69 Liebespositionen kennt, aber kein einziges Mädchen

  15. Lebenskunst bedeutet zu lieben, was man tut, nicht, zu tun, was man liebt.

  16. Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

    Zenon von Kition

  17. Es gibt Dinge, die nur schön sind, indem man sie begehrt. Die Liebe hat solche Schönheiten.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  18. Kannst du eigentlich ermessen, welch ein guter Freund du mir? Solltest du das je vergessen, wär das gar nicht nett von dir!

  19. Nie verlerne, so zu lachen, wie du jetzt lachst, froh und frei, denn ein Leben ohne Lachen ist ein Frühling ohne Mai!

  20. Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann setzen kann. (04. Mai)

  21. Herzlich grüßen wir euch aus der Ferne, von eurer Hochzeit hören wir gerne. Das war ja für alle abzusehen, wenn sich zwei so gut verstehen!

  22. Solange der Esel trägt, ist er dem Müller lieb.

  23. Wo keine Liebe, ist auch keine Wahrheit. Und nur der ist etwas, der etwas liebt. Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  24. Klopft die Not an, so tut die Liebe die Tür auf.

  25. So mutig ist eine Frau, deren Liebe der Himmel gesegnet hat.

    Théodore Simon Jouffroy

  26. Schwachheit, dein Name ist Weib!, so meint ein Dichter, ein großer. Aber das Weibchen, es weiß: Schwachheit, dein Name ist Mann!

    Eduard von Bauernfeld

  27. Liebe ist die Geschichte der Verfolgung des Mannes durch die Frau

    George Bernard Shaw

  28. An verblendeter Mutterliebe sind mehr Menschen zugrunde gegangen als an der gefährlichsten Kinderkrankheit.

    Otto von Leixner

  29. Du bist wie eine Blume, So hold und schön und rein; Ich schau dich an, und Wehmut Schleicht mir ins Herz hinein. Mir ist, als ob ich die Hände Aufs Haupt dir legen sollt, Betend, daß Gott dich e …

    Franz Liszt

  30. Vom Himmel kam geflogen eine Taube, sie brachte ein Kleeblatt mit dreifachem Laube. Sie liess es fallen; glücklich, wer es findet. Drei Blättchen sind es: Hoffnung - Liebe - Glaube!

    Friedrich Rückert

  31. Die Liebe ist der Hunger der Seele. Sie ist da, sie ist wirklich - wie der leibliche Hunger. Und sie schließt ein Bedürfen in sich, ohne dessen Befriedigung der Tod eintritt.

    Paul Keller

  32. Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der meisten für einen Dienst, den ihr geleistet oder leistet.

    Friedrich Rückert

  33. Die Menschen pflegen denen am dankbarsten zu sein, die ihnen helfen, sich selbst zu betrügen.

    Peter Sirius

  34. Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

    Bettina von Arnim

  35. Fliegen die Fledermäus' abends umher, kommt anhaltend schönes Wetter daher.

  36. Zieht ein Gewitter auf vom Berg, pfeift der Wind durch die Burg.

  37. Es heisst, dass die Natur die Schweine geschaffen hat, damit wir schlemmen können.

  38. Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

    Ambrose Bierce

  39. Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

    Ambrose Bierce

  40. Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

    Hermann Löns