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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 35

  1. Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

    Iwan Turgenjew

  2. Unsere kleinen Irrtümer und die kleinen Schwächen sind es, die uns gegenseitig liebenswert machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Liebe deine Feinde, denn sie sagen dir deine Fehler.

    Benjamin Franklin

  4. Es ist doch keine Lust und Seligkeit, die übertreffen kann der Liebe Süßigkeit.

    Angelus Silesius

  5. Liebe ist, wenn sie dir die Krümel aus dem Bett macht.

    Kurt Tucholsky

  6. Liebe ist die größte Weisheit, und die größte Weisheit selbst im ernsten Sinn des Predigerbuches ist und bleibt Liebe. Liebe ist unser Königreich aus dem Paradiese; worüber wir mit Liebe herrsch …

    Johann Gottfried Herder

  7. Was ist Jugend? Ein Traum. Was ist Liebe? Der Inhalt des Traumes

    Sören Kierkegaard

  8. Zwei Menschen vereinigen sich am innigsten, indem sie zugeben, dass sie niemals eins werden können.

    Hans Carossa

  9. Wenn du das Leben liebst, dann gibt es, keine Zeit zu verschwenden, denn aus Zeit besteht das Leben.

  10. Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick; der bedeutsamste Mensch ist immer der, der uns gerade gegenübersteht; das notwendigste Werk in unsere Leben ist stets …

    Eckhart von Hochheim

  11. Frauen finden nichts an der Freundschaft, weil sie schal schmeckt nach der Liebe.

    François de la Rochefoucauld

  12. Es ist ebenso absurd zu behaupten, ein Mann könne nicht ständig dieselbe Frau lieben, wie zu behaupten, ein Geiger brauche mehrere Geigen, um ein Musikstück zu spielen.

    Honoré de Balzac

  13. Selbst eine völlig verschmähte Geliebte versetzt uns in Unruhe und weckt in unserem Herzen alle Zeichen der Leidenschaft, sobald wir merken, dass sie einen anderen Mann vorzieht.

    Stendhal

  14. Ehen, aus leidenschaftlicher, blinder Liebe geschlossen, geraten selten.

    Karl Julius Weber

  15. Wenn Mädchen verliebt sind, hat es keinen Sinn, die Türen abzuschließen

  16. Mein Herz ruht nicht, weil deine Liebe es mit solcher Sehnsucht entflammt hat, dass es nur in dir ruhen kann.

    Nikolaus von Kues

  17. Mutterliebe ist Frieden. Sie braucht weder erworben, noch verdient zu werden.

  18. Hast du Glück im Spiel, hast du Geld für die Liebe

  19. Liebe und Freundschaft der meisten Menschen ist ein Füllen der eigenen Leere mit fremden Inhalt.

    Christian Friedrich Hebbel

  20. Die Liebe ist ein nie verlöschendes Feuer.

    Hildegard von Bingen

  21. Wir armen Teufel von Männern sind am glücklichsten, wenn wir lieben und geliebt werden. Bitter und traurig muss das Schicksal eines Mannes sein, der liebt, ohne wiedergeliebt zu werden

    Jack London

  22. Die Musik spricht nicht die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht dieses oder jenes Individuums in dieser oder jener Lage aus, sondern die Leidenschaft, die Liebe die Sehnsucht selbst.

    Richard Wagner

  23. Die wahre Ernte meines täglichen Lebens ist etwas so Unfassliches wie das Morgen- und Abendrot.

    Henry David Thoreau

  24. O, große Kräfte sind's, weiß man sie recht zu pflegen, die Pflanzen, Kräuter, Stein' in ihrem Innern hegen.

    George Bernard Shaw

  25. Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  26. Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte.

    Berthold Auerbach

  27. Das ist die undankbare Stellung des Vaters in der Familie. Aller Versorger, aller Feind.

    August Strindberg

  28. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  29. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  30. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  31. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  32. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  33. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  34. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  35. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  36. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  37. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  38. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  39. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  40. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe