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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 27

  1. Ich liebe neue Aufgaben, denn sie spornen mich an.

    Louis Pasteur

  2. Wer selbst Liebe besitzt, hat auch die Chance, Liebe zu wecken.

    Theodor Heuss

  3. Es ist besser, unglücklich verliebt zu sein, als unglücklich verheiratet. Manchem gelingt sogar beides.

  4. Aber mit wenigen Ausnahmen wollen die Leute kein Geld. Sie wollen Luxus, sie wollen Liebe, sie wollen Bewunderung.

    John Steinbeck

  5. Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot.

    Rainer Maria Rilke

  6. Wie viel Egoismus steckt gerade in der Mutterliebe, mehr wie in allem anderen

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  7. Die Hoffnung ist es, die die Liebe nährt

    Ovid

  8. Ein Mann wie ich braucht jede sieben Wochen eine andere Geliebte.

    Hermann Löns

  9. Liebe ist ein Geschenk, Freundschaft ein Verdienst.

    Rainer Karius

  10. Aller Schmerz der Liebe wird aufgewogen durch das Glück zu lieben.

    Alexandre Vinet

  11. Ist das Jahr gut ausgegangen - besser als es angefangen - bist du zufrieden und gesund, hast du, Mensch, zum Danken Grund

  12. Besser Kleingeld als kein Geld.

  13. Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen.

    Marcus Tullius Cicero

  14. Vergiss nur nie bei deinem Streben, was deine Eltern dir gegeben, behalt sie lieb ein Leben lang, das ist für sie der schönste Dank!

  15. Wen Gott grüßt, der soll es ihm danken.

  16. Der Magen eines gebildeten Menschen hat die besten Eigenschaften eines edlen Herzens: Sensibilität und Dankbarkeit.

    Alexander Puschkin

  17. Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

    Francis Bacon

  18. Der Adler fängt keine Mücken

  19. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

  20. Gib auf Ägidius acht - er sagt dir, was der Monat macht! (01. Sept.)

  21. Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag. (06. Sept.)

  22. Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.

  23. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  24. Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.

  25. Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  26. Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.

    Clemens Brentano

  27. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  28. Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.

  29. Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter

  30. Selbst die Ameise ist sechs Fuss hoch - an ihrem eigenen Fuss gemessen.

  31. Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

    Blaise Pascal

  32. Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

    Friedrich Nietzsche

  33. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  34. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  35. Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.

  36. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

    Ernest Miller Hemingway

  37. Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

    Sebastian Kneipp

  38. Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.

    Carl Ludwig Schleich

  39. Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…

    Richard Brinsley Sheridan

  40. Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

    Marcus Tullius Cicero