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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 28

  1. Um die Liebe euerer Eltern zu verstehen, müsst ihr selber Kinder aufziehen.

  2. Die Güte zu lieben, ist nicht genug, man muss sie auch mit Begeisterung praktizieren.

    Konfuzius

  3. Sich selbst zu lieben ist der Anfang einer lebenslangen Romanze

    Oscar Wilde

  4. Es wäre nicht so schlimm zu altern, wenn alle ersten Lieben in ewiger Jugend blühten.

    Ludwig Marcuse

  5. Verliebte Leute dürfen nie sagen, dass sie arm sind, denn mir scheint, die Armut ist im Anfang wenigstens, ein eingeschworener Feind der Liebe.

    Georg Büchner

  6. Gott will in manchen Fällen keinen andern Dank, als dass man seine Hände hin hält

  7. Was die Enttäuschung in der Dankbarkeit, die man für erwiesene Wohltaten erwartet, bewirkt, ist, dass der Stolz des Gebers und der Stolz des Empfängers sich über den Preis der Wohltat nicht einigen kö …

    François de la Rochefoucauld

  8. Verschiebe die Dankbarkeit nie.

    Albert Schweitzer

  9. Es ist töricht und falsch, die Gestorbenen zu betrauern. Wir sollten lieber Gott danken, dass diese Menschen leben durften.

    George Smith Patton

  10. Es gibt nur ein Laster, dessen sich niemand rühmt: Undankbarkeit.

    Gerard de Nerval

  11. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  12. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  13. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  14. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

  16. Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

    Karl Friedrich Schinkel

  17. Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.

  18. Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

    John Milton

  19. Missgeschick ist manchmal der Regen des Frühlings.

  20. Die Last, die man liebt, ist nur halb so schwer

  21. Einen Menschen wissen, der dich ganz versteht, der in Bitternissen immer zu dir steht, der auch deine Schwächen liebt, weil du bist sein; dann mag alles brechen, du bist nie allein.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  22. Niemals sind wir so verletzlich, als wenn wir lieben.

    Sigmund Freud

  23. Ein fröhliches Herz entsteht normalerweise nur aus einem Herzen, das vor Liebe brennt.

    Mutter Theresa

  24. Es gibt Worte, die gehen in den Kopf wie Splitter ins Fleisch: Man merkt es nicht. Erst nach einer Weile fangen sie an zu schmerzen und zu eitern, und oft hat man seine liebe Not, ehe man sie wieder r …

    Jeremias Gotthelf

  25. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  26. Die erste Liebe und der Mai geh'n selten ohne Frost vorbei.

  27. Eine Mutter ist nicht jemand zum Anlehnen, sie macht es unnötig, jemanden zum Anlehnen zu brauchen.

  28. Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander.

  29. Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.

  30. Sie sind nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.

  31. Ohne Sonnenschein kann eine Blume nicht leben. Auch eine Ehe nicht.

  32. Ich möchte mein Glück in deinen Augen lesen, ich möchte ewig von dir hören: "Ich liebe dich!"

    Theodor Storm

  33. Wir lieben immer die Menschen, die uns bewundern. Aber nicht immer die, die wir bewundern.

    François de la Rochefoucauld

  34. Gib stets die Liebe immer weiter, so bleibst du alle Tage heiter!

  35. Gedichte merk ich mir einfach nicht, drum schaue ich lieber in dein Gesicht und sag dir ganz einfach und schlicht: ......., ich liebe Dich!

  36. Die Sonne scheint nicht Tag und Nacht, das ist recht gut - ist wohl bedacht! Auch Glück wird niemals ewig sein, es geht ihm wie dem Sonnenschein. So mancher muss sich eingestehen: Ich hab's geha …

  37. Es spuckt der Bäcker in die Hände, es spuckt die Köchin ins Ragout, es spuckt der Lausbub an die Wände, in meinem Herzen spukst nur Du!

  38. Wer je geliebt in Liebesarmen, der kann im Leben nie verarmen.

    Theodor Storm

  39. Ein sehr geringer Grad von Hoffnung genügt zur Entstehung der Liebe

    Stendhal

  40. Wer für sein Lieb nicht sterben kann, ist keines Kusses wert.

    Theodor Körner