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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 18

  1. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel

  2. Wo die Liebe nicht gehen kann, da wird sie kriechen.

  3. Alles, was in den Geboten Gottes dir schwer scheint, wird leicht und voll Wonne, wenn du die Liebe hast.

    Antonius von Padua

  4. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  5. Die Liebe scheint die zarteste der Triebe, das wissen selbst die Blinden und die Tauben; ich aber weiß, was wenige Menschen glauben: dass wahre Freundschaft zarter ist als Liebe.

    August von Platen

  6. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  7. Drei Klassen von Narren: die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Verehrung ist Liebe zu jemandem, den wir bewundern

    Baruch de Spinoza

  9. Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.

    Christian Morgenstern

  10. Gib dein Herz als eine Krone, gib es einem, der dich liebt, gib es auch nur dem zum Lohne, der dafür das seine gibt.

  11. Die Liebe ist ein Gewürz des Lebens, sie kann es versüßen, aber auch versalzen.

  12. Wer geliebt, kann nicht vergessen, wer vergisst, hat nie geliebt, wer geliebt und doch vergessen, hat vergessen, wie man liebt!

  13. Sonne kann nicht ohne Schein, Mensch nicht ohne Liebe sein.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.

    William Somerset Maugham

  15. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  16. Liegt das Maisfeld ab vom Haus, fallen die Vögel darüber her.

  17. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …

    Friedrich Julius Hammer

  18. Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

    Sophie Alberti

  19. Sie ist mein Landgut, ist mein Haus und Hof, mein Hausgerät, mein Acker, meine Scheune, mein Pferd, mein Ochse, mein Esel, kurz: mein Alles!

    William Shakespeare

  20. Seit 25 Jahren Hand in Hand, Seite an Seite.

  21. Der geliebte Mensch scheint dort zu stehen, wo sonst etwas fehlt.

    Robert Musil

  22. Klugheit wird schwankend irre, zeigt die Liebe nicht den Pfad.

    Johann Wolfgang von Goethe

  23. Was auch als Wahrheit oder Fabel in tausend Büchern dir erscheint, das alles ist ein Turm zu Babel, wenn es die Liebe nicht vereint.

    Johann Wolfgang von Goethe

  24. Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!

  25. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  26. Willst du eine Frau nehmen, so zieh die Ohren mehr als die Augen zu Rat

  27. Ein junges Weib bei einem alten Mann ist des Tags eine Ehefrau und des Nachts eine Witwe.

  28. Friede ernährt - Unfriede verzehrt.

  29. Notwendiger ist: zu lieben, um zu verstehen, als zu verstehen, um zu lieben.

    Henry de Montherlant

  30. An allen meinen Leiden ist nur die Liebe schuld.

    Giovanni Paisiello

  31. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  32. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  33. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  34. Nach den Flitterwochen kommen die Zitterwochen

  35. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  36. Dass sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe.

    Friedrich von Schiller

  37. Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.

    Giacomo Casanova

  38. Liebe ist freiwillige Gabe, Schmeichelei, Huldigung.

    Johann Wolfgang von Goethe

  39. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  40. Ein Ertrinkender lässt sich retten, ein Verliebter niemals.

    Lewis Wallace