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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 19

  1. Denk daran, die beste Beziehung ist die, in der die Liebe für den anderen größer ist, als das Verlangen nach dem anderen.

    — Dalai Lama

  2. Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.

    — André Gide

  3. Der erste Seufzer der Liebe ist der letzte der Zurechnungsfähigkeit.

    — Antoine Bret

  4. Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.

  5. Die Liebe zur Kunst hat noch niemanden reich gemacht.

    — Peter Sirius

  6. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    — Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  7. Liebe ist freiwillige Gabe, Schmeichelei, Huldigung.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  8. Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

    — Christina I. von Schweden

  9. Konkret ist alles, was man sehen und anfassen kann. Mädchen sind meist nicht konkret: Kann man sie sehen, so kann man sie nicht anfassen, und kann man sie anfassen, so kann man sie nicht sehen.

    — Otto Erich Hartleben

  10. Liebe und Hochachtung können durch kein Gesetz erzwungen, sie müssen erworben werden.

  11. Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.

    — Giacomo Casanova

  12. Dass sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe.

    — Friedrich von Schiller

  13. Die Liebe, die wir geben, ist die einzige, die wir behalten.

    — Elbert Green Hubbard

  14. Am Tag ist die Eule blind, bei Nacht die Krähe. Wen aber die Liebe verblendet, der ist blind bei Tag und Nacht.

  15. Die Mutter ist die erste Quelle der Liebe. Von da an ist Lieben lernen das, wozu die Menschen die meiste Zeit brauchen.

    — Albert Camus

  16. In allen Himmelsgefilden oben, wo Engel raunend zusammenlaufen, um mit einem Namen die Liebe zu loben. fand man nur "Mutter", um die Liebe zu taufen.

    — Edgar Allan Poe

  17. Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind; unsterblich, wo wir lieben.

    — Karl Theodor Jaspers

  18. Liebe Mama freue dich, denn zum Glück hast du ja mich. Dieser Tag wär ohne mich gar kein Muttertag für dich.

  19. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  20. Die Sprache des Herzens braucht keinen Dolmetscher.

    — Rainer Karius

  21. Männer und Frauen, die zu viel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben.

    — Otto von Leixner

  22. Liebe, ein liebenswürdiger Wahnsinn - Ehrgeiz, eine ernsthafte Dummheit.

    — Nicolas Chamfort

  23. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

  24. Das eben ist der Liebe Zaubermacht, dass sie veredelt, was ihr Hauch berührt, der Sonne ähnlich, deren goldner Strahl Gewitterwolken selbst in Gold verwandelt.

    — Franz Grillparzer

  25. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  26. Wenn ein Paar Liebende einander versprechen, dass sie aneinander denken wollen, so versprechen sie sich eigentlich, dass sie atmen wollen.

    — Christian Friedrich Hebbel

  27. An allen meinen Leiden ist nur die Liebe schuld.

    — Giovanni Paisiello

  28. Notwendiger ist: zu lieben, um zu verstehen, als zu verstehen, um zu lieben.

    — Henry de Montherlant

  29. Wenn wir lieben, dienen wir; solange wir von anderen geliebt werden, möchte ich behaupten, sind wir fast unentbehrlich; und niemand ist nutzlos, wenn er einen Freund besitzt.

    — Robert Louis Stevenson

  30. Kein Werk ist zu niedrig, das aus Liebe getan wird.

    — Achim von Arnim

  31. Der beste Lehrmeister zur Weisheit und Tugend ist die Liebe.

    — Euripides

  32. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    — François de la Rochefoucauld

  33. Was auch als Wahrheit oder Fabel in tausend Büchern dir erscheint, das alles ist ein Turm zu Babel, wenn es die Liebe nicht vereint.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  34. Alle Dinge werden zu einer Quelle der Lust, wenn man sie liebt.

    — Thomas von Aquin

  35. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    — Albrecht Dürer

  36. Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)

  37. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  38. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  39. Der geliebte Mensch scheint dort zu stehen, wo sonst etwas fehlt.

    — Robert Musil

  40. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)